In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Verschiedene Memoriale, Verordnungen, Verzeichnisse und
andere Aktenstücke in Militärangelegenheiten
Enthält: u.a.: - Verfügung des Oberkommissars Peter Brandt vom September 1647 wegen Lieferung von Heizmaterial in die Buxtehuder Garnison - Regierungsmandat vom November 1658 wegen Verbots der Exzesse durch Soldaten bei Durchzügen, Einquartierung, Nachtlager und Wagenfuhren; diverse Exekutionsmandate der Regierung von 1662, 1663, 1664, 1669 und 1671, auch Ordonnanz wegen der Exekutoren von 1656 - Aktenstücke vom März/April 1655 zum Tötungsdelikt des Kornetts Hermann Magnus von Osten, genannt Sack, gegen den Freireiter Erdmann Rüsche - Offenes Zeugnis der Kompaniekommandanten zur Dienstentlassung der Kompanien (Entwürfe und Druckschrift, 1669) - Memorial des Rittmeisters Paul Christoph Viereck an den Generalleutnant Daniel von Arentschild zur Verantwortung gegen Vorwürfe des Gräfen Christoph Heinrich Stein in Kehdingen, Bützflethischer Teil (o.D., nach 1660) - Verzeichnisse über die Versorgung der Truppen auf dem Marsch mit Nachtlagern und Wagenfuhren; Verzeichnis über die Verteilung der Kompanie des Kapitäns Jordan; Verzeichnisse zu Einquartierung, Munitions- und Holzlieferung in die Festungen (o.D., um 1665); weitere Verzeichnisse seit 1655 zu Regimentsstärken, zur Medikamentenanforderung für das Regiment des Oberst Gustaf Cruus, zu Artilleriesachen; Verzeichnisse der Brücken an der Leher Schanze und der zum Fortifikationsbau in Bremervörde bzw. in Langwedel benötigten Materialien (o.D.) - Handschreiben des Anthon Oltgart aus Buxtehude an den Sekretär Schleimann (Schliemann?) in Stade vom November 1665 - Schreiben des Stückkapitäns Hans Balthasar von Rappolt in Bremervörde an den Kanzler Daniel Nicolai vom November 1662 wegen Fällung von Bäumen und Wagenpasses - Aktenstücke zur Lieferung von Proviant an das schwedische Hauptquartier in Habenhausen (o.D., um 1666) - Eidesformulare für Offiziere und Reiter (o.D.) - Rechnung wegen des verstorbenen Oberstleutnants Christoph Alemann (o.D.); Abrechnungen mit den Obersten Rütger von Ascheberg und Nicolaus Praetorius (o.D.)
Enthält: - Werbepatente (Kapitulationen) des Gouverneurs Hans Christoph Graf von Königsmarck vom Februar 1655 mit dem Leutnant Gustav Appelboom, teils auch Patent-Entwürfe ohne Namensnennung; Revers des Oberstleutnants Jobst Rust vom Februar 1655 wegen erfolgter Kapitulation mit Königsmarck, auch Entwürfe von Reversen ohne Namensnennung; königliche Kapitulation mit dem Oberstleutnant Rütger von Ascheberg vom Juni 1655; königliches Patent wegen Verpflegung der Truppen vom Juli 1655 (Druckschrift) - Abschied für den in der Giese'schen Leibkompanie stehenden Reiter Hinrich Freymuth aus der Grafschaft Oldenburg durch den Kapitänleutnant der Kompanie, Hinrich von Brunstein, vom August 1661 (Abschrift) - Abschriften von diversen Dokumenten zu Werbungen von 1655, 1657, 1658 und 1661, darunter: Pass-Erteilung des Markgrafen Friedrich von Baden für seine Offiziere vom November 1655; königliches Patent vom März 1655 wegen freier Werbung durch den Oberst (Heinrich) Hans Engel; königliches Schreiben an Königsmarck vom August 1655 wegen Werbung durch den Oberst Peter von Zyll; Kapitulation Königsmarcks mit dem Kapitän Thomas Pauli vom März 1656; königliche Schreiben an Königsmarck vom August 1655 wegen Kommunikation mit dem Kriegskommissar Johann Hofstetter von Khünberg zur Finanzierung der Werbungen und vom Dezember 1655 wegen Kapitulationen mit den jungen Herzögen von Holstein-Gottorf durch den Residenten Vincent Möller in Hamburg; königliche Schreiben an die Oberste Praetorius und Rütger von Ascheberg und die Herzöge Franz Erdmann und Adolf Wilhelm von Sachsen vom April 1657 wegen Halbierung des Traktaments für ihre Offiziere in Bremen-Verden; königliche Verfügung an die Landstände in Bremen-Verden vom Juli 1657 wegen Gehorsams gegenüber Schweden nach Besetzung durch Dänemark; Berichte über die Befreiung Bremen-Verdens von den Dänen vom August 1657 bzw. undatiert, auch ohne Namensnennung; königliche Kapitulation mit dem Generalmajor Joachim von Volckmann vom Dezember 1657; Schreiben des Amtmanns Lucas Beckmann in Ritzebüttel an Volckmann vom Dezember 1657 wegen seiner Neutralität; königliche Salva Guardia für die der Stadt Hamburg zustehenden Geest- und Marschländer sowie Dörfer vom Dezember 1657; Instruktion für den Kriegskämmerer Amund Amundson vom Dezember 1657 für seine Kommission nach Hamburg; Verzeichnis vom Januar 1658 über die Regimenter, die in Bremen-Verden bleiben bzw. das Land verlassen sollen
Enthält: - Patente der Regierung vom Januar 1663 und Juli 1665 wegen der militärischen Exekutionen - Diverse Verfügungen von 1663 zu Ein- und Umquartierungen im Land (mit Verzeichnissen) sowie zur Abdankung der Reiter und Dragoner
Verzeichnung
Militärsachen
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.