Korrespondenz mit Freunden und Bekannten in Gewerkschafts- und Personalangelegenheiten
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BArch NY 4409/4
NY 4409/8
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring
1945-1949
Enthält v.a.:
Martha Arendsee, 1946; Nikolaus Bernhard, 1948; Victor Brychcy, dabei Schriftwechsel zur Herausgabe des "Antifa-Taschen-Jahrbuch", März 1946 - Sept. 1947; Carl Emonts (Eupen, Belgien), dabei über seine Einreise in die SBZ, Nov. 1946 - Okt. 1947; Rosi Graetzer, Juni 1946 - Juni 1947; Richard Horn, Mitglied des FDGB-Bundesvorstandes und zweiter Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen des FDGB, 1945 - 1947, dabei Nachruf zu seinem Ableben am 12.2.1947; Brief von Bernhard Göring an den Kommandanten des Lagers Fürstenwalde zur Freilassung von Albrecht Lauterbach, 9.7.1945; Gustav Milkuschütz, 1949; Gerd Moest, dabei Drucksachen über Griff-Forschung und -Technik und ihre praktischen Anwendungsmöglichkeiten im industriellen und handwerklichen Betrieb, 1949; Bruno Pahl, 1945 - 1949; Willy Schönherr, Nov. - Dez. 1945; Herbert Scholz, Febr. - März 1947; Otto Suhr, Jan. 1947; Karl Stolte, Jan. 1946 - Apr. 1947; Walter Ulbricht, 1949; Elise und Otto Urban, Aug. 1945 - Aug. 1947, dabei Trauerrede von Bernhard Göring zum Ableben von Otto Urban, Apr. 1947; Erich Vater, Dez. 1945 - März 1948; Walter Victor, Apr. 1949; Albert Voß, 1946 - 1947; Willy Walter, 1946; Hanns Waschatko, 1945 - 1948, dabei Todesanzeige vom 20.11.1948 und Beileidsschreiben von Bernhard Göring an Ida Waschatko, Dez .1948, Hermann Waschow, 1945 - 1949, dabei Stellungnahme von Waschow zum Artikel "Volkskongresskandidaten" in "Freies Wort", Nr. 38, Mai 1949; Theo Wiechert, 1946
Martha Arendsee, 1946; Nikolaus Bernhard, 1948; Victor Brychcy, dabei Schriftwechsel zur Herausgabe des "Antifa-Taschen-Jahrbuch", März 1946 - Sept. 1947; Carl Emonts (Eupen, Belgien), dabei über seine Einreise in die SBZ, Nov. 1946 - Okt. 1947; Rosi Graetzer, Juni 1946 - Juni 1947; Richard Horn, Mitglied des FDGB-Bundesvorstandes und zweiter Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen des FDGB, 1945 - 1947, dabei Nachruf zu seinem Ableben am 12.2.1947; Brief von Bernhard Göring an den Kommandanten des Lagers Fürstenwalde zur Freilassung von Albrecht Lauterbach, 9.7.1945; Gustav Milkuschütz, 1949; Gerd Moest, dabei Drucksachen über Griff-Forschung und -Technik und ihre praktischen Anwendungsmöglichkeiten im industriellen und handwerklichen Betrieb, 1949; Bruno Pahl, 1945 - 1949; Willy Schönherr, Nov. - Dez. 1945; Herbert Scholz, Febr. - März 1947; Otto Suhr, Jan. 1947; Karl Stolte, Jan. 1946 - Apr. 1947; Walter Ulbricht, 1949; Elise und Otto Urban, Aug. 1945 - Aug. 1947, dabei Trauerrede von Bernhard Göring zum Ableben von Otto Urban, Apr. 1947; Erich Vater, Dez. 1945 - März 1948; Walter Victor, Apr. 1949; Albert Voß, 1946 - 1947; Willy Walter, 1946; Hanns Waschatko, 1945 - 1948, dabei Todesanzeige vom 20.11.1948 und Beileidsschreiben von Bernhard Göring an Ida Waschatko, Dez .1948, Hermann Waschow, 1945 - 1949, dabei Stellungnahme von Waschow zum Artikel "Volkskongresskandidaten" in "Freies Wort", Nr. 38, Mai 1949; Theo Wiechert, 1946
Göring, Bernhard, 1897-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Bernhard Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ