. Erneuerung der Temporalleihen in der Rentei Ludwigseck: Band 1
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F 27 A, 68/134
F 27 A, Abt. 68 Nr. 127
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 1 Lehnssachen allgemein >> 1.4 Verschiedene Lehen >> . Erneuerung der Temporalleihen in der Rentei Ludwigseck
1826-1849
Enthält: Verzeichnisse der Besitzer von Temporalleihen und Entwürfe der Lehnsbriefe 1826 für folgende Lehnsleute:
Enthält: Konnefeld: Johann Paul Groh; Konrad Mehrgard; Konrad Albrecht
Enthält: Oberellenbach: Conrad Schmitt; Georg Schmitt; Christian Manns; Christian bzw. Conrad Nöding; Justus Blackert; Christian Schmitt, Heinrichs Sohn, für seinen Schwiegersohn Hermann Körber; Heinrich Wagner; Georg Wagner
Enthält: Sterkelshausen: Peter Wagner; Johann Conrad Heusner; Conrad Leimbach; Wilhelm Holzhauer
Enthält: Lüdersdorf: Christoph Burgmann; Anton Schad; Conrad Möller; Förster Peter Klensch; Georg Schuchart
Enthält: Erneuerung der Temporalleihe zu Konnefeld, 1834
Enthält: Schneidmüller Jacon Schmitt zu Berndshausen, 1835
Enthält: Gesuch des Heinrich Groh zu Konnefeld wegen Übernahme der Lehnshufe von seinem Schwiegervater Konrad Mehrgard, 1836
Enthält: Übernahme des Lehnshufe des Konrad Schmitt zu Oberellenbach durch Justus Blackert, 1837-1838
Enthält: Übergang der Lehnshufe des Paul Groh auf dessen Neffen Georg Kersten, beide zu Konnefeld, 1839
Enthält: Übernahme der Lehnshufe des Konrad Heusner zu Sterkelshausen durch den Bürgermeister Heinrich Reuter, 1839-1841
Enthält: Gesuche des Georg Bingemann zu Konnefeld wegen folgender Anliegen: Gestattung von Bauholz; Fristung des schuldigen Forstgeldes; Verpfändungskonsens zur Anleihe bei der kurhessischen Landeskreditkasse; Entbindung von der Verpflichtung eines jährlichen Kapitalabtrags, 1841-1846, 1849
Enthält: Übergabe des Lehnsgutes von Wilhelm Holzhauer an seinen Sohn Adam Holzhauer, beide zu Sterkelshausen, 1843
Enthält: Übergabe der Lehnshufe des Konrad Albrecht zu Adelshausen an seinen Verwandten Johannes Auel zu Konnefeld, 1844
Enthält: Erneuerung der Temporalleihen zu Sterkelshausen, Oberellenbach und Lüdersdorf mit Entwürfen der Lehnsbriefe für Conrad Leinbach, Peter Wagner und dessen Schwiegersohn Conrad Schlein; Conrad Schmidt; Hermann Körber; Justus Klensch zu Lüdersdorf, 1844
Enthält: Berichte des Rentmeisters Herget zu Lauterbach und des Amtmanns Baumann zu Melsungen über den Ansatz von Leihjahren und Pachtgeldern, 1844, 1845
Enthält: Übergabe des Lehnshufe von Georg Wiegand an Ludwig Paul Wagner, beide zu Oberellenbach, 1846
Enthält: Konnefeld: Johann Paul Groh; Konrad Mehrgard; Konrad Albrecht
Enthält: Oberellenbach: Conrad Schmitt; Georg Schmitt; Christian Manns; Christian bzw. Conrad Nöding; Justus Blackert; Christian Schmitt, Heinrichs Sohn, für seinen Schwiegersohn Hermann Körber; Heinrich Wagner; Georg Wagner
Enthält: Sterkelshausen: Peter Wagner; Johann Conrad Heusner; Conrad Leimbach; Wilhelm Holzhauer
Enthält: Lüdersdorf: Christoph Burgmann; Anton Schad; Conrad Möller; Förster Peter Klensch; Georg Schuchart
Enthält: Erneuerung der Temporalleihe zu Konnefeld, 1834
Enthält: Schneidmüller Jacon Schmitt zu Berndshausen, 1835
Enthält: Gesuch des Heinrich Groh zu Konnefeld wegen Übernahme der Lehnshufe von seinem Schwiegervater Konrad Mehrgard, 1836
Enthält: Übernahme des Lehnshufe des Konrad Schmitt zu Oberellenbach durch Justus Blackert, 1837-1838
Enthält: Übergang der Lehnshufe des Paul Groh auf dessen Neffen Georg Kersten, beide zu Konnefeld, 1839
Enthält: Übernahme der Lehnshufe des Konrad Heusner zu Sterkelshausen durch den Bürgermeister Heinrich Reuter, 1839-1841
Enthält: Gesuche des Georg Bingemann zu Konnefeld wegen folgender Anliegen: Gestattung von Bauholz; Fristung des schuldigen Forstgeldes; Verpfändungskonsens zur Anleihe bei der kurhessischen Landeskreditkasse; Entbindung von der Verpflichtung eines jährlichen Kapitalabtrags, 1841-1846, 1849
Enthält: Übergabe des Lehnsgutes von Wilhelm Holzhauer an seinen Sohn Adam Holzhauer, beide zu Sterkelshausen, 1843
Enthält: Übergabe der Lehnshufe des Konrad Albrecht zu Adelshausen an seinen Verwandten Johannes Auel zu Konnefeld, 1844
Enthält: Erneuerung der Temporalleihen zu Sterkelshausen, Oberellenbach und Lüdersdorf mit Entwürfen der Lehnsbriefe für Conrad Leinbach, Peter Wagner und dessen Schwiegersohn Conrad Schlein; Conrad Schmidt; Hermann Körber; Justus Klensch zu Lüdersdorf, 1844
Enthält: Berichte des Rentmeisters Herget zu Lauterbach und des Amtmanns Baumann zu Melsungen über den Ansatz von Leihjahren und Pachtgeldern, 1844, 1845
Enthält: Übergabe des Lehnshufe von Georg Wiegand an Ludwig Paul Wagner, beide zu Oberellenbach, 1846
Sachakte
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 14.11.2013
Moderschaden, 14.11.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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