Suppliken Limpurger Untertanen mit Löwenstein-Wertheimer Resolutiones.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 478
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.1 Allgemeine Verwaltung >> 4.1.7 Untertanenangelegenheiten
1754-1756
Enthält u.a.:
Verschiedene Eingaben des Johann Adam Gentele, Forstknechts zu Michelbach (1754-1755);
Supplik der Anna Maria Blanck aus Obersontheim um Aufnahme ihres blödsinnigen Sohnes im dortigen Hospital nach ihrem Tode (1755);
Supplik des Schuhmachers Christoph Sperer, Bürger zu Künzelsau, um Aufnahme als Bürger zu Obersontheim (1755);
Supplik des Johann Adam Franck, Kronenwirts zu Sulzbach, um Aufteilung der Hochzeits-, Kindstauf-, Leichen-, Gerichts- und anderer herrschaftlicher Zehrungen zwischen ihm und seinem Schwager, dem Bärenwirt Heinrich Lorenz zu Sulzbach (1755);
Supplik der Schuhmacherzunft zu Obersontheim um Beschränkung der Zahl der Meister auf sechs (1756).
Verschiedene Eingaben des Johann Adam Gentele, Forstknechts zu Michelbach (1754-1755);
Supplik der Anna Maria Blanck aus Obersontheim um Aufnahme ihres blödsinnigen Sohnes im dortigen Hospital nach ihrem Tode (1755);
Supplik des Schuhmachers Christoph Sperer, Bürger zu Künzelsau, um Aufnahme als Bürger zu Obersontheim (1755);
Supplik des Johann Adam Franck, Kronenwirts zu Sulzbach, um Aufteilung der Hochzeits-, Kindstauf-, Leichen-, Gerichts- und anderer herrschaftlicher Zehrungen zwischen ihm und seinem Schwager, dem Bärenwirt Heinrich Lorenz zu Sulzbach (1755);
Supplik der Schuhmacherzunft zu Obersontheim um Beschränkung der Zahl der Meister auf sechs (1756).
1 Bü.
Archivale
Blanck, Anna Maria, aus Obersontheim
Franck, Johann Adam, Kronenwirt zu Sulzbach
Gentele, Johann Adam, Forstknecht zu Michelbach
Schwarz, Heinrich, Bärenwirt zu Sulzbach
Sperer, Christoph, Schuhmacher und Bürger zu Künzelsau
Obersontheim SHA; Schuhmacherzunft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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