Teilung des Schlosses Sulzbach zwischen Innerer Mission und dem Orden der Schwestern vom Hl. Kreuz
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Esterer, Rudolf 80
Nachlass Esterer, Rudolf
Nachlass Esterer, Rudolf >> Nachlässe >> Nachlass Esterer, Rudolf >> 3. Berufliche Tätigkeit >> 3.3 Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
1946-1948
Enthält: Mietvertrag zwischen dem Bayerischen Staat und dem Großen Evangelischen Waisenhaus Sulzbach-Rosenberg (1946); Mietvertrag zwischen dem Bayerischen Staat und dem Landesverein für Innere Mission in der Evang.-Luth. Kirche Bayerns r.d.Rh. (1947); Niederschrift über die Übergabe der staatseigenen Liegenschaften in Sulzbach-Rosenberg vom bayer. Staat (Finanzärar) an den Reichs- (Wehrmacht-) Fiskus (Abschrift, 1936); Pläne
Akten
deutsch
Schloß _Sulzbach, Teilung
Sulzbach-Rosenberg, Staatseigene Liegenschaften
Innere Mission, Schloß Sulzbach
Orden der Schwestern vom Hl. Kreuz, Schloß Sulzbach
Schloß Sulzbach, Teilung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Esterer, Rudolf (Gliederung)
- 3. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 3.3 Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (Gliederung)