Blick von Südwesten auf die Stadt Nürnberg
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A 7/II Nr. 1245
A 7/II Grafiken/Nürnberger Ansichten
Grafiken/Nürnberger Ansichten
1830
Blick von Südwesten auf (von links) den Neutorturm, die Kaiserburg, St. Sebald sowie St. Elisabeth. Den Mittelgrund nehmen Gartengrundstücke ein. Im Vordergrund bewegt sich ein Soldat in bayerischer Uniform (Landwehr?) in Richtung Westen - mglw. geht er zur Bärenschanze. Der Weg im Vordergrund dürfte mit der heutigen Himpfelshofstr. identisch sein, die Einmündung des nach Norden verlaufenden Weges entspricht wohl der Bleichstr. Die Bleiche selbst verbigt sich jenseits des Weges rechts hinter Bäumen. In den Gärten sind Gebäude sichtbar.
Umfang/Beschreibung: Gouache auf blauem Karton 13,2 x 7,2 cm in geprägtem Goldrahmen 13,8 x 7,8 cm auf Papier aufgezogen 32,8 x 24,1 cm, spärlicher Schmuckrahmen: schwarze Tusche über Vorzeichnung in Blei
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 985
Indexbegriff Person: Zeichner: Hartmann, N
Indexbegriff Person: Zeichner: Hartmann, Matthias Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: Stadtansicht, Übersicht
Indexbegriff Person: Zeichner: Hartmann, N
Indexbegriff Person: Zeichner: Hartmann, Matthias Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: Stadtansicht, Übersicht
Bleichstr.
Himpfelshofstr.
Kaiserburg, Palas
Neutorturm
St. Elisabeth
St. Sebald
Stadtansicht
Burg
Stadtmauer
Gärten
Gartenhaus
Soldat, bayerischer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ