Schreibweise der Postämter und Amtsstellen. zusätzliche Bezeichnungen
Vollständigen Titel anzeigen
G 6, Nr. 2023 (Benutzungsort: Dessau)
Deutsche Post. Bezirksdirektion Halle, Nr. 3911
Registratursignatur: 2476-2
G 6 (Benutzungsort: Dessau) Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Magdeburg
Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Magdeburg >> 02. Postwesen >> 02.01. Allgemeines
09.1939-12.1944
Enthält u.a.: Broschüre: "Verzeichnis der Postorte, deren Namen durch Anordnung des Reichsstatthalters Danzig-Westpreußen vom 25. Juni 1942 geändert worden sind".- Verzeichnis der Postanstalten für die Gemeinden und Gemeindeteile, die zur Stadt Watenstedt-Salzgitter zusammengeschlossen worden sind, 1942.- Verzeichnis der Postämter im Bezirk der Reichspostdirektion Karlsbad mit den zugeteilten Amtsstellen, 1942.- Verzeichnis der Ämter und Amtsstellen der Reichspostdirektion Linz, 1941.- Verzeichnis der Ämter des Reichspostdirektionsbezirkes Magdeburg mit Hauptkasse unter Angabe der angeschlossenen Ämter ohne Hauptkasse, Zweigpostämter und Poststellen (I) Land, 1941.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 02. Preußische Provinz Sachsen (1816 - 1944/45) (Tektonik)
- 02.09. Reichsbehörden (Tektonik)
- 02.09.06. Verkehr und Post im Regierungsbezirk Magdeburg (Tektonik)
- Deutsche Reichspost. Reichspostdirektion Magdeburg (Bestand)
- 02. Postwesen (Gliederung)
- 02.01. Allgemeines (Gliederung)