Protokoll Nr. 100/68.- Umlauf am 22. Oktober 1968: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57114
DY 30-J IV 2/3/1461
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> Oktober >> Protokoll Nr. 100/68.- Umlauf am 22. Oktober 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1461
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1655 bis 1656
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz des Genossen Frank-Joachim Herrmann und des Genossen Eberhard Fensch - 2. Einsatz des Genossen Wilhelm Janns - 3. Abberufung der Genossen Karl Peuser und Hermann Leihkauf - 4. Gehaltsregelung für den Genossen Gerhard Köster - 5. Maßnahmen aus Anlaß des 10. Jahrestages der Unterzeichnung der ersten Abkommen zwischen der DDR und der Republik Guinea (17. November 1968) - 6. Umstellung der Fernsprechverbindungen in der Nachrichtenanlage der Partei von Handvermittlung auf automatischen Wählerverkehr - 7. Kadermäßige Veränderungen im VEB Leuna-Werke "Walter Ulbricht"; Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Wirtschaftsrates des Bezirkes Halle - Dr. Heinz Müller, Erich Müller, Block - 8. Änderung der Teilnahme am 11. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 11. November - 13. Dezember 1968 - 9. Abberufung des Genossen Gröning; Bestätigung des Genossen Krauß - 10. Teilnahme einer DDR-Delegation an einer Wissenschaftlichen Tagung "Marx und die Gewerkschaften heute" in Düsseldorf - 11. Auszeichnung des Genossen Fritz Lange - 12. Information über die Neukonstituierung einer Kommunistischen Partei in Westdeutschland - 13. Glückwunschadresse des ZK der SED an den Genossen Max Reimann - 14. Einschätzung der Schulungskonferenz der Parteikontrollkommissionen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1461
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1655 bis 1656
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz des Genossen Frank-Joachim Herrmann und des Genossen Eberhard Fensch - 2. Einsatz des Genossen Wilhelm Janns - 3. Abberufung der Genossen Karl Peuser und Hermann Leihkauf - 4. Gehaltsregelung für den Genossen Gerhard Köster - 5. Maßnahmen aus Anlaß des 10. Jahrestages der Unterzeichnung der ersten Abkommen zwischen der DDR und der Republik Guinea (17. November 1968) - 6. Umstellung der Fernsprechverbindungen in der Nachrichtenanlage der Partei von Handvermittlung auf automatischen Wählerverkehr - 7. Kadermäßige Veränderungen im VEB Leuna-Werke "Walter Ulbricht"; Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Wirtschaftsrates des Bezirkes Halle - Dr. Heinz Müller, Erich Müller, Block - 8. Änderung der Teilnahme am 11. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 11. November - 13. Dezember 1968 - 9. Abberufung des Genossen Gröning; Bestätigung des Genossen Krauß - 10. Teilnahme einer DDR-Delegation an einer Wissenschaftlichen Tagung "Marx und die Gewerkschaften heute" in Düsseldorf - 11. Auszeichnung des Genossen Fritz Lange - 12. Information über die Neukonstituierung einer Kommunistischen Partei in Westdeutschland - 13. Glückwunschadresse des ZK der SED an den Genossen Max Reimann - 14. Einschätzung der Schulungskonferenz der Parteikontrollkommissionen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
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