Urkunden, Verträge, Bewerbungen u. a.
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BArch N 2506/163
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Unterlagen von Familienangehörigen u. a. >> Ule Kuckhoff >> Dokumente, Korrespondenzen und Manuskripte
1938-1979
Enthält v.a.:
Tagebuchähnliche Aufzeichnungen von Greta Kuckhoff über Ule, Juni 1938
Beschluss des Amtsgerichts Schöneberg über die Aufhebung der Vormundschaft, 13. Apr. 1948
Freischwimmer- und Fahrtenschwimmer-Zeugnis, 1949
Schulzeugnisse, 1949-1950
Beurteilungen, 12. Juni 1950 und 1. März 1955
Aufenthaltsbescheinigung, Jan. 1951
Ablehnung der Aufnahme in die Internatsgrundschule Siethen, Sept. 1951
Aufnahme in die 9. Klasse der Oberschule in Wandlitz, Apr. 1952
Seiten aus einem Fotoalbum "zur Erinnerung an Graal-Müritz", 1951
Geburtsurkunde Standesamt Schöneberg, Nr. 39/1938, 24. Febr. 1953
Arbeitsbuch, 1953-1961
Sozialversicherungsausweis, 1953-1963
Zulassungsbescheid der Hochschule für Ökonomie und Planung, Berlin-Karlshorst, für die Fachrichtung Finanzen und Kredit, Aug. 1955
Bitte um Exmatrikulierung nach Ablauf des 2. Studienjahres für Finanzwirtschaft wegen vorgesehenen Wechsels in die Studienrichtung Literatur und Theaterwissenschaften, [1957]
Bewerbung um Aufnahme bei der Theaterwissenschaftlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 1959, Apr. 1958
Arbeitsverträge als Regieassistent (mit Spielverpflichtung) an den Städtischen Theatern Karl-Marx-Stadt, Dez. 1960, Jan. 1962
Volkstheater Rostock, Febr. 1963
Arbeitsvertrag als Fachmethodiker für künstlerisches Wort und Leiter des Kabinetts der besten Erfahrungen im Kreiskulturhaus Laubusch mit der Abt. Kultur des Rates des Kreises Hoyerswerda, Nov. 1963
Arbeitsvertrag als Regieassistent mit Spielverpflichtung an den Städtischen Bühnen Quedlinburg, Jan. 1965, Okt. 1965
Rücknahme der Anerkennung als VdN-Hinterbliebener, 1965
"Kunst ist Waffe".- Artikel von Eva Rümmler über das an den Städtischen Bühnen von Quedlinburg unter Regiedebütant Ule Kuckhoff als Solidaritätsaktion aufgeführte Drama "Auf verlorenem Posten" von Herbert Freyer über den Vietnamkrieg (1951) , in der DDR-Revue, Magazin aus der Deutschen Demokratischen Republik 9/66, S. 48-51
Höng Cän und Hguyen Phiän: "Ein Menschenleben", aufgeführt unter der Regie von Ule Kuckhoff, [1967]
Bertolt Brecht: Die Gewehre der Frau Carrar.- Inszenierung von Ule Kuckhoff an den Städtischen Bühnen Quedlinburg.- Theaterheft und Presserezensionen, 1967
Personalbogen, Apr. 1968
Vertrag für Mitarbeit am Rohdrehbuch mit dem DEFA Studio für Spielfilme, Juli 1968 (Film Wera und Claus Küchenmeister)
Schreiben des VEB DEFA Studios für Spielfilme, 24. Juli 1968
Mitwirkungsverträge als Regieassistent beim Deutschen Fernsehfunk, Aug. 1968 bis Febr. 1969
Vertrag als Regieassistent mit dem DEFA Studio für populärwissenschaftliche Filme, Febr. 1969
Einladung des Oberbürgermeisters von Frankfurt/Oder, Fritz Krause, zur Adam-Kuckhoff-Ausstellungseröffnung, 29. Apr. 1969
Fachärztliche Bescheinigung sowie Ausmusterungsschein für Ule Kuckhoff, 1972
Arbeitsverträge als Regieassistent, Regisseur und Fernsehregisseur mit dem Fernsehen der DDR, März 1974, Dez. 1975
Beitrittsbestätigung freiwillige zusätzliche Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates, Okt. 1974
Urkunde über die Verleihung des Ehrentitels Aktivist der sozialistischen Arbeit an Irene Kuckhoff, 1975
Sicherheitsinspektion beim Fernsehen der DDR.- Qualifikationsnachweis für Ule Kuckhoff auf dem Gebiet Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz, 1977
Ehrentitel Kollektiv der sozialistischen Arbeit, Dez. 1979
Enthält auch:
Erwin Reiche: Junge Sabine in Klopstocks alter Stadt. Vielfältige Begegnungen mit dem Quedlinburger Ensemble (u. a. mit Ule Kuckhoff), aus: Neue Zeit, 23. Juli 1966
"Was dem einen sin Ule...".- Artikel von Ule Kuckhoff über die Namen Ele und Ule im Eulenspiegel Nr. 32, Aug. 1968
Vertrag zwischen Irene Kuckhoff und Dr. Gerhard Woehe über die gemeinschaftliche Nutzung eines Gartengrundstücks mit Bungalow in Goldlauter, Bezirk Suhl, 1978
2 Hausbücher (für das Grundstück), 1975-1979
Arbeitsvertrag zwischen dem Deutschen Theater Berlin und Irene Kuckhoff, 1979
Tagebuchähnliche Aufzeichnungen von Greta Kuckhoff über Ule, Juni 1938
Beschluss des Amtsgerichts Schöneberg über die Aufhebung der Vormundschaft, 13. Apr. 1948
Freischwimmer- und Fahrtenschwimmer-Zeugnis, 1949
Schulzeugnisse, 1949-1950
Beurteilungen, 12. Juni 1950 und 1. März 1955
Aufenthaltsbescheinigung, Jan. 1951
Ablehnung der Aufnahme in die Internatsgrundschule Siethen, Sept. 1951
Aufnahme in die 9. Klasse der Oberschule in Wandlitz, Apr. 1952
Seiten aus einem Fotoalbum "zur Erinnerung an Graal-Müritz", 1951
Geburtsurkunde Standesamt Schöneberg, Nr. 39/1938, 24. Febr. 1953
Arbeitsbuch, 1953-1961
Sozialversicherungsausweis, 1953-1963
Zulassungsbescheid der Hochschule für Ökonomie und Planung, Berlin-Karlshorst, für die Fachrichtung Finanzen und Kredit, Aug. 1955
Bitte um Exmatrikulierung nach Ablauf des 2. Studienjahres für Finanzwirtschaft wegen vorgesehenen Wechsels in die Studienrichtung Literatur und Theaterwissenschaften, [1957]
Bewerbung um Aufnahme bei der Theaterwissenschaftlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 1959, Apr. 1958
Arbeitsverträge als Regieassistent (mit Spielverpflichtung) an den Städtischen Theatern Karl-Marx-Stadt, Dez. 1960, Jan. 1962
Volkstheater Rostock, Febr. 1963
Arbeitsvertrag als Fachmethodiker für künstlerisches Wort und Leiter des Kabinetts der besten Erfahrungen im Kreiskulturhaus Laubusch mit der Abt. Kultur des Rates des Kreises Hoyerswerda, Nov. 1963
Arbeitsvertrag als Regieassistent mit Spielverpflichtung an den Städtischen Bühnen Quedlinburg, Jan. 1965, Okt. 1965
Rücknahme der Anerkennung als VdN-Hinterbliebener, 1965
"Kunst ist Waffe".- Artikel von Eva Rümmler über das an den Städtischen Bühnen von Quedlinburg unter Regiedebütant Ule Kuckhoff als Solidaritätsaktion aufgeführte Drama "Auf verlorenem Posten" von Herbert Freyer über den Vietnamkrieg (1951) , in der DDR-Revue, Magazin aus der Deutschen Demokratischen Republik 9/66, S. 48-51
Höng Cän und Hguyen Phiän: "Ein Menschenleben", aufgeführt unter der Regie von Ule Kuckhoff, [1967]
Bertolt Brecht: Die Gewehre der Frau Carrar.- Inszenierung von Ule Kuckhoff an den Städtischen Bühnen Quedlinburg.- Theaterheft und Presserezensionen, 1967
Personalbogen, Apr. 1968
Vertrag für Mitarbeit am Rohdrehbuch mit dem DEFA Studio für Spielfilme, Juli 1968 (Film Wera und Claus Küchenmeister)
Schreiben des VEB DEFA Studios für Spielfilme, 24. Juli 1968
Mitwirkungsverträge als Regieassistent beim Deutschen Fernsehfunk, Aug. 1968 bis Febr. 1969
Vertrag als Regieassistent mit dem DEFA Studio für populärwissenschaftliche Filme, Febr. 1969
Einladung des Oberbürgermeisters von Frankfurt/Oder, Fritz Krause, zur Adam-Kuckhoff-Ausstellungseröffnung, 29. Apr. 1969
Fachärztliche Bescheinigung sowie Ausmusterungsschein für Ule Kuckhoff, 1972
Arbeitsverträge als Regieassistent, Regisseur und Fernsehregisseur mit dem Fernsehen der DDR, März 1974, Dez. 1975
Beitrittsbestätigung freiwillige zusätzliche Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates, Okt. 1974
Urkunde über die Verleihung des Ehrentitels Aktivist der sozialistischen Arbeit an Irene Kuckhoff, 1975
Sicherheitsinspektion beim Fernsehen der DDR.- Qualifikationsnachweis für Ule Kuckhoff auf dem Gebiet Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz, 1977
Ehrentitel Kollektiv der sozialistischen Arbeit, Dez. 1979
Enthält auch:
Erwin Reiche: Junge Sabine in Klopstocks alter Stadt. Vielfältige Begegnungen mit dem Quedlinburger Ensemble (u. a. mit Ule Kuckhoff), aus: Neue Zeit, 23. Juli 1966
"Was dem einen sin Ule...".- Artikel von Ule Kuckhoff über die Namen Ele und Ule im Eulenspiegel Nr. 32, Aug. 1968
Vertrag zwischen Irene Kuckhoff und Dr. Gerhard Woehe über die gemeinschaftliche Nutzung eines Gartengrundstücks mit Bungalow in Goldlauter, Bezirk Suhl, 1978
2 Hausbücher (für das Grundstück), 1975-1979
Arbeitsvertrag zwischen dem Deutschen Theater Berlin und Irene Kuckhoff, 1979
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ