Eheabrede zwischen Jakob Christoph von Sternenfels, Sohn +Georgs von Sternenfels und seiner Frau Ursula Margarethe, geb. von Helmstatt, und Anna Maria, Tochter des Hans Göler von Ravensburg und seiner +Frau Anna Maria, geb. von Venningen. Vermittler sind auf Seiten des Bräutigams: Jakob Christoph von Sternenfels, Hermann von Janowitz, Obervogt zu Sachsenheim, Georg Christoph von Walbronn, Vogt am Bruhrain ("Brucherein"), Hans Konrad Gremp von Freudenstein ("Fraydenstein"), württ. Rat zu Stuttgart, Hans Wolf von Stammheim zu Geisingen, Paulus von Helmstatt zu Oberöwisheim und Franz Konrad Hofwarth zu Münzesheim; auf Seiten der Braut: Hans Göler von Ravensburg, Ludwig Wolf von Flehingen, Dietrich von und zu Gemmingen, Friedrich von Nippenburg zu Hemmingen, württ. Erbschenk, Bernhard Göler von Ravensburg, Bleickart von Gemmingen, Wolf Konrad Greck von Kochendorf und Johann Marquard von Reinberg. Siegler: Jakob Christoph von Sternenfels, Hans Göler von Ravensburg und alle Vermittler
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Eheabrede zwischen Jakob Christoph von Sternenfels, Sohn +Georgs von Sternenfels und seiner Frau Ursula Margarethe, geb. von Helmstatt, und Anna Maria, Tochter des Hans Göler von Ravensburg und seiner +Frau Anna Maria, geb. von Venningen. Vermittler sind auf Seiten des Bräutigams: Jakob Christoph von Sternenfels, Hermann von Janowitz, Obervogt zu Sachsenheim, Georg Christoph von Walbronn, Vogt am Bruhrain ("Brucherein"), Hans Konrad Gremp von Freudenstein ("Fraydenstein"), württ. Rat zu Stuttgart, Hans Wolf von Stammheim zu Geisingen, Paulus von Helmstatt zu Oberöwisheim und Franz Konrad Hofwarth zu Münzesheim; auf Seiten der Braut: Hans Göler von Ravensburg, Ludwig Wolf von Flehingen, Dietrich von und zu Gemmingen, Friedrich von Nippenburg zu Hemmingen, württ. Erbschenk, Bernhard Göler von Ravensburg, Bleickart von Gemmingen, Wolf Konrad Greck von Kochendorf und Johann Marquard von Reinberg. Siegler: Jakob Christoph von Sternenfels, Hans Göler von Ravensburg und alle Vermittler
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 32
1/5/24/vv
Lit. E Nr. 30
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1580-1589
1586 (1586 Februar 1)
Urkunden
Schaden: Mäusefraß
Abschr. Pap. Libell, 10 Bl. - Rv.
Flehingen, von; Ludwig Wolf
Gemmingen, von; Bleikhard/Blicker
Gemmingen, von; Dietrich
Göler von Ravensburg; Anna Maria
Göler von Ravensburg; Anna Maria, geb. von Venningen
Göler von Ravensburg; Bernhard
Göler von Ravensburg; Hans
Greck von Kochendorf; Wolf Konrad
Gremp von Freudenstein; Hans Konrad, württ. Rat zu Stuttgart
Helmstatt zu Oberöwisheim, von; Paul
Helmstatt, von; Ursula Margarete
Hofwart von Kirchheim; Franz Konrad
Janowitz, von; Hermann, Obervogt zu Sachsenheim
Nippenburg zu Hemmingen, von; Friedrich, württ. Erbschenk
Reinberg, von; Johann Marquard
Stammheim zu Geisingen, von; Hans Wolf
Sternenfels, von; Georg
Sternenfels, von; Jakob Christoph
Sternenfels, von; Ursula Margarete, geb. von Helmstatt
Venningen, von; Anna Maria
Wallbrunn, von; Georg Christoph; Vogt am Bruhrain
Bruhrain
Münzesheim, Kraichtal KA
Sachsenheim LB
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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