Gottesdienst in Tübingen: Heranziehung von theologischer Fakultät und Stift
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A 29, Nr. 4637
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit T >> Tübingen (Dekanat Tübingen)
1688-1881
Enthält: 1.) Kriegsbetstunden 1688
2.) Holztage der Waldgenossen im Schönbuch und deren Verlegung auf busspredigtfreie Wochentage 1691-1729
3.) Heranziehung der 3 ältesten Stiftsrepetenten zum ministerium eccles. in Vakaturfällen 1696-1729 Qu. 1-15
4.) Besetzung der geistl. Stellen und Geschäftsverteilung in Vakaurfällen 1730-1740 Qu. 1-41
5.) Neuregelung in Heranziehung der theol. Fakultät zum ministerium eccles (mit Besoldungsberichten) 1740
6.) Geschäftsverteilung zwischen theol. Fakultät, Stift und Stadtgeistlichkeit 1740-1796 Qu. 1-38
7.) Mittagskinderlehren 1805
8.) Plan Prof. Bahnmaiers zur Reform der Katechse in der Hospitalkirche 1815-1817 Qu. 1-5
9.) Gottesdienste durch Predigtamtskandidaten 1881
2.) Holztage der Waldgenossen im Schönbuch und deren Verlegung auf busspredigtfreie Wochentage 1691-1729
3.) Heranziehung der 3 ältesten Stiftsrepetenten zum ministerium eccles. in Vakaturfällen 1696-1729 Qu. 1-15
4.) Besetzung der geistl. Stellen und Geschäftsverteilung in Vakaurfällen 1730-1740 Qu. 1-41
5.) Neuregelung in Heranziehung der theol. Fakultät zum ministerium eccles (mit Besoldungsberichten) 1740
6.) Geschäftsverteilung zwischen theol. Fakultät, Stift und Stadtgeistlichkeit 1740-1796 Qu. 1-38
7.) Mittagskinderlehren 1805
8.) Plan Prof. Bahnmaiers zur Reform der Katechse in der Hospitalkirche 1815-1817 Qu. 1-5
9.) Gottesdienste durch Predigtamtskandidaten 1881
1 Bü.
Sachakte
Reutlingen (Generalat)
Tübingen , Oberamt
Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ