Kirchenkampf
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K 9, Nr. 91
K 9, Nr. 36
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg >> Kirchenkampf
1933-1938
Enthält u.a.:
- Innerkirchliche Auseinandersetzung
- Kirchenwahlen 1933
Darin:
- Bericht über den Landeskirchentag 11.-13. 9. 1933 von Schnaufer
- Unterschiedliche Wahllisten zum Landeskirchentag 1933
- Rundschreiben Nr. 6/1934 der Deutschen Christen vom 17. 4. 1934
- Mehrere Rundschreiben des Landesbischof 1934
- Vervielfältigtes Manuskript: Die Ereignisse in der württembergischen Landeskirche im März und April 1934
- Der Stand der Kirchenfrage, von Landesbischof Wurm 10. 7. 1934
- Materialien zur Bildung der Reichskirche
- Gedächtnisprotokoll der Unterredung Pfarrer Zeller mit dem Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten Kerrl vom 3. 2. 1936
- Erklärung zu Alfred Rosenberg
- Innerkirchliche Auseinandersetzung
- Kirchenwahlen 1933
Darin:
- Bericht über den Landeskirchentag 11.-13. 9. 1933 von Schnaufer
- Unterschiedliche Wahllisten zum Landeskirchentag 1933
- Rundschreiben Nr. 6/1934 der Deutschen Christen vom 17. 4. 1934
- Mehrere Rundschreiben des Landesbischof 1934
- Vervielfältigtes Manuskript: Die Ereignisse in der württembergischen Landeskirche im März und April 1934
- Der Stand der Kirchenfrage, von Landesbischof Wurm 10. 7. 1934
- Materialien zur Bildung der Reichskirche
- Gedächtnisprotokoll der Unterredung Pfarrer Zeller mit dem Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten Kerrl vom 3. 2. 1936
- Erklärung zu Alfred Rosenberg
2 cm
Sachakte
Deutsche Christen
Kirchenkampf
Landeskirchentag 1933
DEK
Reichskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ