Auseinandersetzung um Nachlaßsachen, über welche besondere Akten nicht angelegt sind
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(1) 07715
N 161
Abt. III. Rep. 1. Db Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872
Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872 >> 14. 1. Kläger N
1868-1879
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: Verzeichnis der eigenen Sachen des verstorbenen Tambours Warncke; Inventar des Nachlasses des Gefreiten Larunder; Totenschein des Rekruten Carl Bergholz; Aufstellung der Hinterlassenschaft des Rekruten Berckholz; Reisepass des Großherzogs Friedrich Franz für den Maschinenbauer Georg Kindermann für 2 Jahre nach Russland mit verschiedenen Reisepapieren und Arbeitszeugnissen; Auszug aus der vom Pfarrer Hanisch zu Belgard eingereichten Todesliste; Nachlass des Matrosen Johann Hick aus Wismar; Akten des königlichen Stadtgerichts zu Berlin wegen der Regulierung des Nachlasses der Friederieka, geboren 28.12.1848 in Bützow, Auguste Schulz, Dienstkarte derselben und Gesindedienstbuch; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Reifertochter Christine Henriette Louise Schlüter; Inventar des Nachlasses des Rentiers Carl Ferdinand Erdmann Peters wohnhaft beim Kaufmann Schmidt an der Faulen Grube vom 17.06.1873; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Sergeanten Lohrmann; Rechnung für die Beerdigung des Kaufmanns Lier; Aufstellung des Inventars des Kleinfeldschen Nachlasses mit Verkaufspreisen; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Witwe Boeckenhauer mit Verkaufspreisen; Mitteilung der Generalkriegskasse an den Wismarer Rat über den Nachlaß des Unteroffiziers Johann Friedrich Christian Trost aus Dammhusen vom Grenadierregiment 89 vom 10.08.1871; Forderungen an den Nachlaß der Witwe Ottilie von Weltzin vom 19.01.1875; Aufstellung über den Verkauf der Hinterlassenschaften des, während der Reise des Schoners "Brig Betty" von Gibraltar nach Triest, ertrunkenen Daniel Fritz August Spieckermann aus Wismar mit Preisen; verschiedene Briefmarken; Totenschein des Dragoners Heinrich Christian Johannes Runge; Frachtgutpapiere der Eisenbahn über eine Kiste und einen Sack Nachlaß des Steuermanns Brückmann vom 03.02.1876; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Rentiers Johann Siggelkow aus Schwerin mit Verkaufspreisen; Rechnung der Beerdigung des Johann Siggelkow; Aufstellung des Inventars des Nachlasses in der Wohnung des Pastor. emerit. Erdmann im Hause des Kaufmannes H. Frahm an der Schweinebrücke; Dokumente des Obergerichtes Rostock mit Briefkopf; Sterbeurkunde der Zahnarztwitwe Sophie Charlotte Margarethe Paulsen; Bestätigung des County Clerks Office von Mencino vom 29.06.1877 über den Nachlaß von Carl Bremer; Aufstellung des Inventares des Nachlasses des Töpfergesellen Stechel mit Verkaufspreisen und Käufern; Inventar des Nachlasses der Ida Sophie Elisabeth Christine Fredericke ge. Turloff Witwe des Arbeitsmannes Carl Albert Jantzen im Haus hinter dem Herrenstall vom 11.01.1877; Auszüge aus dem Geburtenregister und dem Sterberegister; Posteinlieferungsscheine; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Witwe Legnitz; Postkarte; Aufstellung des Inventars der Wohnung des Beckermeisters Joachim Heinrich August Gludaim Hause des Tischlermeisters Treptow; Todsanzeige des Bernhard Karl Franz Jahnke; Dokument mit dem Briefkopf des Gewetts zu Rostock; Auszug aus dem Schiffsjournal mit dem Nachlaß des Heinrich Ueckermann; Persönliche Sachen (Effecten) des Carl G.H. Ahlerich; Seemannsbuch des Carl Ernst Johann Friedrich Behm aus Dammhusen und Aufstellung dessen Nachlaß; Frachtbrief der Eisenbahn über eine Kiste und einen Sack mit dem Nachlaß des Carl G.H. Ahlerich; Nachweis der persönlischen Verhältnisse und der Hinterlassenschaft des Johann Joachim Wilhelm Wittenburg alias Wittenberg aus Wismar vom Generalkonsulat des Deutschen Reiches zu London mit Aufstellung des Inventars des Nachlasses und der Verkaufspreise; Dokument mit dem Briefkopf des Waisengerichts zu Rostock; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Zimmermannes Carl Johann Christoph Schott, auf der Reise von Kronstadt in die Nordsee über Bord gegangen, mit Verkaufspreisen des Nachlasses; Aufstellung der persönlichen Sachen (Effecten) des Steuermannes Carl Friedrich Wilhelm Wahls aus Wismar, dessen Vorschussgelder und der Abrechnung der A.C. de Freitas & Co., Hamburg; Dokument mit dem Briefkopf des Polizeiamtes der Stadt Wismar; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Ökonomiehandwerkers Köhn der 2. Kompanie beim 5. Rheinischen Infanterie-Regiment No. 65 vom 11.08.1885; Nachweis der persönlichen Verhältnisse des Seemannes Johann Heinrich Carl Albrecht alias Frank Albright aus Wismar vom Generalkonsulatdes Deutschen Reiches zu London, Entlassungsurkunde des Seemannes, Auszug der Registrierung des Todes auf See
Prozessbeilagen: Verzeichnis der eigenen Sachen des verstorbenen Tambours Warncke; Inventar des Nachlasses des Gefreiten Larunder; Totenschein des Rekruten Carl Bergholz; Aufstellung der Hinterlassenschaft des Rekruten Berckholz; Reisepass des Großherzogs Friedrich Franz für den Maschinenbauer Georg Kindermann für 2 Jahre nach Russland mit verschiedenen Reisepapieren und Arbeitszeugnissen; Auszug aus der vom Pfarrer Hanisch zu Belgard eingereichten Todesliste; Nachlass des Matrosen Johann Hick aus Wismar; Akten des königlichen Stadtgerichts zu Berlin wegen der Regulierung des Nachlasses der Friederieka, geboren 28.12.1848 in Bützow, Auguste Schulz, Dienstkarte derselben und Gesindedienstbuch; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Reifertochter Christine Henriette Louise Schlüter; Inventar des Nachlasses des Rentiers Carl Ferdinand Erdmann Peters wohnhaft beim Kaufmann Schmidt an der Faulen Grube vom 17.06.1873; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Sergeanten Lohrmann; Rechnung für die Beerdigung des Kaufmanns Lier; Aufstellung des Inventars des Kleinfeldschen Nachlasses mit Verkaufspreisen; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Witwe Boeckenhauer mit Verkaufspreisen; Mitteilung der Generalkriegskasse an den Wismarer Rat über den Nachlaß des Unteroffiziers Johann Friedrich Christian Trost aus Dammhusen vom Grenadierregiment 89 vom 10.08.1871; Forderungen an den Nachlaß der Witwe Ottilie von Weltzin vom 19.01.1875; Aufstellung über den Verkauf der Hinterlassenschaften des, während der Reise des Schoners "Brig Betty" von Gibraltar nach Triest, ertrunkenen Daniel Fritz August Spieckermann aus Wismar mit Preisen; verschiedene Briefmarken; Totenschein des Dragoners Heinrich Christian Johannes Runge; Frachtgutpapiere der Eisenbahn über eine Kiste und einen Sack Nachlaß des Steuermanns Brückmann vom 03.02.1876; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Rentiers Johann Siggelkow aus Schwerin mit Verkaufspreisen; Rechnung der Beerdigung des Johann Siggelkow; Aufstellung des Inventars des Nachlasses in der Wohnung des Pastor. emerit. Erdmann im Hause des Kaufmannes H. Frahm an der Schweinebrücke; Dokumente des Obergerichtes Rostock mit Briefkopf; Sterbeurkunde der Zahnarztwitwe Sophie Charlotte Margarethe Paulsen; Bestätigung des County Clerks Office von Mencino vom 29.06.1877 über den Nachlaß von Carl Bremer; Aufstellung des Inventares des Nachlasses des Töpfergesellen Stechel mit Verkaufspreisen und Käufern; Inventar des Nachlasses der Ida Sophie Elisabeth Christine Fredericke ge. Turloff Witwe des Arbeitsmannes Carl Albert Jantzen im Haus hinter dem Herrenstall vom 11.01.1877; Auszüge aus dem Geburtenregister und dem Sterberegister; Posteinlieferungsscheine; Aufstellung des Inventars des Nachlasses der Witwe Legnitz; Postkarte; Aufstellung des Inventars der Wohnung des Beckermeisters Joachim Heinrich August Gludaim Hause des Tischlermeisters Treptow; Todsanzeige des Bernhard Karl Franz Jahnke; Dokument mit dem Briefkopf des Gewetts zu Rostock; Auszug aus dem Schiffsjournal mit dem Nachlaß des Heinrich Ueckermann; Persönliche Sachen (Effecten) des Carl G.H. Ahlerich; Seemannsbuch des Carl Ernst Johann Friedrich Behm aus Dammhusen und Aufstellung dessen Nachlaß; Frachtbrief der Eisenbahn über eine Kiste und einen Sack mit dem Nachlaß des Carl G.H. Ahlerich; Nachweis der persönlischen Verhältnisse und der Hinterlassenschaft des Johann Joachim Wilhelm Wittenburg alias Wittenberg aus Wismar vom Generalkonsulat des Deutschen Reiches zu London mit Aufstellung des Inventars des Nachlasses und der Verkaufspreise; Dokument mit dem Briefkopf des Waisengerichts zu Rostock; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Zimmermannes Carl Johann Christoph Schott, auf der Reise von Kronstadt in die Nordsee über Bord gegangen, mit Verkaufspreisen des Nachlasses; Aufstellung der persönlichen Sachen (Effecten) des Steuermannes Carl Friedrich Wilhelm Wahls aus Wismar, dessen Vorschussgelder und der Abrechnung der A.C. de Freitas & Co., Hamburg; Dokument mit dem Briefkopf des Polizeiamtes der Stadt Wismar; Aufstellung des Inventars des Nachlasses des Ökonomiehandwerkers Köhn der 2. Kompanie beim 5. Rheinischen Infanterie-Regiment No. 65 vom 11.08.1885; Nachweis der persönlichen Verhältnisse des Seemannes Johann Heinrich Carl Albrecht alias Frank Albright aus Wismar vom Generalkonsulatdes Deutschen Reiches zu London, Entlassungsurkunde des Seemannes, Auszug der Registrierung des Todes auf See
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ