Lehrer-, Schüler- und Studentenaustausch
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Bü 128
L 830-834
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979)
Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) >> 2. Tätigkeit in Institutionen und Organisationen >> 2.4. Kultusministerkonferenz >> 2.4.2. Schulausschuss
1948-1961
Enthält v.a.: Schriftwechsel und Materialien zu den Themen: Deutsche Lehrer an Auslandschulen, Einfluß der NSDAP auf die Beschäftigung von Lehrern an deutschen Auslandschulen, Beschäftigung deutschstämmiger Lehrer aus dem Ausland in Deutschland, 19541960, Lehrer und Schüleraustausch mit Frankreich und England; 1948-1956, Deutsch-amerikanischer Schüleraustausch, Auswahl der Austauschkandidaten; Bericht Löfflers über seine Studienreise nach Paris, 1951; Fahr mit. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Internationalen Jugendaustausch und des Jugendhaus Steineck e.V., Heft 6, 1955; Work and Purpose of the Educational Interchange Council o.J., 4 S.; englische Zeitungsartikel über den deutsch-englischen Schüleraustausch, Kontakt. Blätter für internationalen Austausch, Heft 1, 1952; Carolus Magnus Kreis. Vereinigung ehemaliger Lektoren, Assistenten und Studenten in Frankreich, Mitteilungsblatt Nr. 2, April 1955; Einladungskarte zu einer Feier der iranischen Studenten in Stuttgart, 1952; Guide for Cooperatin Authors in the Writing of Manuscripts on Youth Education in Western European Countries, o.J., 33 S.; Paul Barrier: Internationaler Schülerbriefwechsel (I.S.B.) im Dienste der Erzieher, o.J., 11 S.; Die Auslandsfahrt. Handbuch für internationalen Jugendaustausch, München o.J., 127 S; Gedanken und Gestaltung des deutschen Schulwesens. Bericht deutscher Lehrer an Höheren Schulen, die während des Schuljahres 1955/56 im Rahmen des Fulbright-Programms in den Vereinigten Staaten weilten, 1957, 15 S.; Deutsch-französische Austauschbedingungen auf pädagogischem Gebiet. Bericht des deutsch-französischen Unterausschusses 'Sprache und Austausch' der gemischten deutsch-französischen Kulturkommission, 1961, 12 S.; Deutsch-amerikanischer Lehreraustausch, Bericht des Pädagogischen Austauschdienstes über das Auswertungstreffen vom 16. - 20. Nov. 1960, 48 S.; Gerhard Neumann: The American-German Teachers Interchange Program. A first Report on the first Years Experiences, Schreibmaschinenmanuskript o.J. 53 S.; ders.: Deutsch-amerikanischer Lehreraustausch, Sonderdruck aus: Die Neueren Sprachen, Heft 11, 1952, S. 408-502; Tätigkeitsbericht der Abteilung Lehrer- und Schüleraustausch des DAAD vom 1.4.1952 - 20.1.1954, vervielf., 27 S.; DAAD Haushalt 1956; Nachtragshaushalt 1955; Denkschrift des DAAD über die Betreuung ausländischer Akademiker in Deutschland, o.J., vervielf., 15 S.; Sonderheft 'Der pädagogische Austausch' aus Bildung und Erziehung 6 (1953)
1 Bü
Archivale
England; Lehreraustausch
England; Schüleraustausch
Frankreich; Lehreraustausch
Frankreich; Schüleraustausch
USA; Lehreraustausch
USA; Schüleraustausch
Auslandsschulen
Carolus Magnus Kreis
DAAD; Haushalt
DAAD; Tätigkeitsbericht
Fulbright-Programm
Jugendaustausch
Lehreraustausch
Pädagogischer Austauschdienst
Schüleraustausch
Schülerbriefwechsel
Studenten, iranische
Studentenaustausch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) (Bestand)
- 2. Tätigkeit in Institutionen und Organisationen (Gliederung)
- 2.4. Kultusministerkonferenz (Gliederung)
- 2.4.2. Schulausschuss (Gliederung)