Ausstellung "120 Meisterwerke des Musée d'Art Moderne de Paris"
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AdK-W 658
0658
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
20. Apr. 1956 - 2. Nov. 1957
Enthält: - Inhaltsverzeichnis (Bl. 1). Sitzungsprotokolle, u.a. Protokollauszüge (Bl. 2-12). Allgemeiner Schriftwechsel, u.a. mit Leihgebern; Listen, Entwürfe von Schreiben (Bl. 13-145). Schriftwechsel mit dem Auswärtigen Amt Bonn (Bl. 146-153). Personal, u.a. Einteilungslisten, Rechnungen (Bl. 154-169). Aufbau (Bl. 170-183). Danksagungen, u.a. Preisliste für Matisse-Graphiken (Bl. 184-207). Kritik (Bl. 208-211). Teilübernahme der Ausstellung nach Frankfurt und Braunschweig, Weiterleitung nach Luxemburg (Bl. 212-243). Finanzierung, u.a. Abschlussbilanz (Bl. 244-255). Freie Universität und Baupolizei, u.a. Ausstellungspläne (Bl. 256-270). Niederschrift der 35. Senatssitzung, 03. Aug. 1956 (Bl. 4). Bericht über die Pariser Reise von Will Grohmann mit Schreiben an Hans Scharoun und Frhr. v. Buttlar (Bl. 8-12). Schriftwechsel von Frhr. v. Buttlar und Will Grohmann mit Jean Cassou und Bernard Dorival vom Musée National d'Art Moderne de Paris zur Vorbereitung der Ausstellung (Bl. 13-45); mit Bernhard von Tieschowitz von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Paris zur Unterstützung der Ausstellung (Bl. 46-48); mit Louis und Heinz Berggruen (Bl. 49-57, 95, 201f.), Albert Loeb von der Galerie Pierre Paris (Bl. 58f.), Hans Hartung (Bl. 60-63), Louis Carré (Bl. 96-102), Daniel-Henry Kahnweiler von der Galerie Louise Leiris Paris (Bl. 103-105), Nicole Mangin von der Galerie Maeght Paris (Bl. 106f.), "Caise Nationale des Monuments Historiques Paris" (Bl. 109, 112, 114-116), Städtische Kunsthalle Recklinghausen (Bl. 117-119, 124), Kunstverein Freiburg und Photo-Krucker (Bl. 126-129), Walter Passarge von der Städtischen Kunsthalle Mannheim (Bl. 130f.), Geneviève Homolle vom "Musée National d'Art Moderne Paris" (Bl. 136f.) und Sonia Delaunay (Bl. 138-140) zu Leihgaben; mit A. Block und Christian Weickert zu deren Kritik (Bl. 208-211); mit Stadtrat Karl vom Rath, Theodor Nau und Herrn Holzinger vom Städelschen Kunstinstitut zur Übernahme der Ausstellung in Frankfurt am Main (Bl. 212-233); mit Herta Elisabeth Killy mit Peter Luft vom Kunstverein Braunschweig e.V. zur Übernahme einzelner Werke der Ausstellung (Bl. 235f., 238-243); mit Gerhart von Westerman von Berliner Festwochen und Adolf Jannasch zur finanziellen Unterstützung (Bl. 246-252, 255); mit Herrn Paulsen und Herrn von Bergmann von der Freien Universität Berlin (Bl. 259f., 262f., 266f.) und Oberbaurat Fritz vom Baupolizeiamt Zehlendorf (Bl. 268) zur Nutzung des Henry-Ford-Baues für die Ausstellung. Dankschreiben von Frhr. v. Buttlar an Ina Bremer von der Galerie Bremer (Bl. 175), Karl Otto und Herrn Schaumann von der Hochschule für Bildende Künste Berlin (Bl. 176f., 191f.), Herrn Ssymmank von der Technischen Universität Berlin (Bl. 178), Georg-Hinrich Baumert (Bl. 179), Oskar Langguth (Bl. 180f), Fritz Hell (Bl. 182), Herrn Wuttke (Bl. 183), Karl Korn (Bl. 184), Theodor Werner (Bl. 185), M. Guillonneau (Bl. 186), Valentin Kielinger (Bl. 187), Joachim Tiburtius (Bl. 189), Hans Scharoun (Bl. 190) und Otto Haertzsch (Bl. 193).
Generalsekretär
270 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / A 1/1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
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