Verwaltungsvorstand: Vorlagen und Niederschriften, Band 2 von 2
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Verwaltungsvorstand
1996 - 1997
Enthält: Bericht bezüglich Unterbringung von Asylbewerbern; WUV-Maßnahmen Dülken 1997; Zusage zur Unterstützung der Sanierung der Festhalle durch die Karnevalsgesellschaft "Fideles Kaffeekränzchen"; Förderkonzept und Maßnahmen bezgl. des Obdachlosenwesens; Verfügung betreffend Genehmigung von Dienst-und Fortbildungsreisen; Probleme und Lösungsstrategien in der Mülldiskussion im Zusammenhang mit dem neuen Abfallentsorgungssystem; Bürgerantrag der Interessengemeinschaft "Verkehrsberuhigung Süchtelner Straße" betreffs Freudenbergstraße; Unterlagen betreffs Doppelhaushalt 1997/1998 (u.a. Zeitplan); Prüfungsbericht bezgl. Verletzung der Verschwiegenheitspflicht betreffs des Akteninhalts zur Grundstücksangelegenheit Freudenbergstraße; Dienstverteilungsplan der Stadt Viersen
Akten
Verwaltungskonferenz, Niederschriften
Asylanten, Unterkünfte Allgemein; Planung
Dülken, WUV-Maßnahmen
Festhalle, Sanierungs- und Umbauunterstützung
Obdachlosenfürsorge
Dienstreisen, Fortbildungsreisen
Müllentsorgung, neues Abfallentsorgungssystem
Interessengemeinschaft "Verkehrsberuhigung Süchtelner Straße", Bürgerantrag
Haushalt, 1997/1998
Grundstücksangelegenheiten, Freudenbergstraße; Verletzung der Verschwiegenheitspflicht
Dienstverteilungspläne, Stadt Viersen (1996/97)
Karnevalsgesellschaften, Fideles Kaffeekränzchen
Verwaltungskonferenz, Niederschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ