Korrespondenz Ernst Schnellers betreffend das Vermögen und den Nachlass seines Onkels, Ludwig Schneller
Vollständigen Titel anzeigen
K 8, Nr. 299
K 8 - Syrisches Waisenhaus
K 8 - Syrisches Waisenhaus >> B. Nach 1945 >> VIII. Familie Schneller >> 1. Nachlass Ludwig Schnellers
(1948) 1950-1955
Enthält:
- Verlagsverhandlungen bezüglich Neuauflagen der Bücher von Pastor Ludwig Schneller
- Buchring-Korrespondenz mit Privatpersonen
- Verhandlungen mit dem durch das Amtsgericht am 5.12.1950 bestellten Pfleger Ludwig Schnellers, Karl Hustat, der Tochter Uarda Mühlinghaus, deren Mann und dem Vermögensverwalter Erich Grossjann
- Verbindlichkeiten Pastor Schnellers gegenüber dem Schneller'schen Waisenhaus e.V.
- Bestellung des Rechtsanwalts Dr. Bleutge zum Pfleger von Ludwig Schneller (7.10.1950)
- Auseinandersetzungen um das Haus Marienburgerstr. 39 in Köln-Marienburg (Eigentum Ludwig Schnellers), Hausverwalter Rechtsanwalt Dr. Zorn
Darin:
- Schreiben Carl Ottos vom Deutsch Evangelischen Missionsrat in Hamburg über die Auswirkungen der Unklarheiten über das Vermögen des Schneller'schen Waisenhauses bei den Verhandlungen mit Israel vom 18.11.1950
- Abschrift der Bestimmungen Ludwig Schnellers bezüglich seiner Beerdigung vom 10.11.1948 zum Nachweis, dass Erich Grossjann von Ludwig Schneller als Vermögensverwalter bestimmt worden war
- Verlagsverhandlungen bezüglich Neuauflagen der Bücher von Pastor Ludwig Schneller
- Buchring-Korrespondenz mit Privatpersonen
- Verhandlungen mit dem durch das Amtsgericht am 5.12.1950 bestellten Pfleger Ludwig Schnellers, Karl Hustat, der Tochter Uarda Mühlinghaus, deren Mann und dem Vermögensverwalter Erich Grossjann
- Verbindlichkeiten Pastor Schnellers gegenüber dem Schneller'schen Waisenhaus e.V.
- Bestellung des Rechtsanwalts Dr. Bleutge zum Pfleger von Ludwig Schneller (7.10.1950)
- Auseinandersetzungen um das Haus Marienburgerstr. 39 in Köln-Marienburg (Eigentum Ludwig Schnellers), Hausverwalter Rechtsanwalt Dr. Zorn
Darin:
- Schreiben Carl Ottos vom Deutsch Evangelischen Missionsrat in Hamburg über die Auswirkungen der Unklarheiten über das Vermögen des Schneller'schen Waisenhauses bei den Verhandlungen mit Israel vom 18.11.1950
- Abschrift der Bestimmungen Ludwig Schnellers bezüglich seiner Beerdigung vom 10.11.1948 zum Nachweis, dass Erich Grossjann von Ludwig Schneller als Vermögensverwalter bestimmt worden war
2,5 cm
Sachakte
Ludwig Schneller starb am 3. August 1953
Schneller, Ernst
Hustad, Karl
Mühlinghaus, Uarda
Grossjann, Erich
Bleutge, N.N.
Otto, Carl
Walb, Hans
Zorn, Adolf
Israel, Staat
Nachlass, Ludwig Schneller
DEMR
Steinkopf, Verlagsbuchhandlung
Bundes-Verlag
Buchring
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ