"Katastrophen in der schwäbischen und in der deutschen Geschichte und ihre Überwindung", in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 8 (1944-1948), S. 404-407, zuerst gehalten als Vortrag im Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein am 18. Jan. 1947, vor dem Köngener Kreis am 18. Mai 1947 und an der Volkshochschule Esslingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/7 Bü 98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/7 Nachlass Max Miller (1901-1973)
Nachlass Max Miller (1901-1973) >> 2. Wissenschaftliche Forschung, thematische Sammlungen >> 2.3 Württemberg und Baden-Württemberg >> 2.3.6 Volkskundliche Themen
1947
Enthält v.a.: Manuskript (hs.); Vortragseinladung für den Köngener Kreis; Material (Feuilleton- und Kunstbeilage von "Die Neue Zeitung" v. 27. Juni 1947, Süd-West-Echo (Rastatt) v. 18. Jan. 1947); Notizen; Besprechung des Vortrags im Schwäbischen Tagblatt v. 28. Jan. 1947; "Arbeitsplan für die Herbstkurse 1947" der Volkshochschule Esslingen
2 cm
Archivale
Esslingen am Neckar ES; Volkshochschule
Köngener Kreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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