Verkauf des von dem Grafen von Wallenstein zu Lehen gehenden Besitzes in Siebertshausen an Cappel durch die Brüder Werner und Thimo [von Züschen]
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Urk. 18, 62
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1255 Mai 2
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1250-1259
Homberg, 1255 Mai 3
Ausf. Perg. - Urspr. anh. Sg. ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta sunt hec in Hoenberg anno gratie 1255 in diebus rogationum feria secunda
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Albert von Wallenstein bekundet, daß die Brüder Werner und Thimo [von Züschen] ihren Teil des Dorfes Siebertshausen (eam partem uille in Sifrideshusin quam habuerunt) vollständig (totaliter) dem Stift Joh. bapt. zu Cappel für 5 mr. verkauft haben. Da die Brüder diese Güter von ihm [Albert] zu Lehen besaßen, eigneten sie ihm [als Ersatz] andere in Heimarshausen (Heymericheshusin) zu und leisteten, wie auch ihr Blutsverwandter Konrad, Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super Sifritshusen. (15./16.Jh.) No 96
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig Vogt (aduocatus) (a)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Volpert von Borken (Borkin), Hartmann von Sondheim (Suntheim), Albert von Wernswig (Werniswig), Herbert von Wichdorf (Wihdorf), Eberhard, Konrad und Widerold Holzsadel
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard ehemaliger Schultheiß, Wigand sein Sohn
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich (H.) Store (Storo)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried Böhm (Beheym)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Voszail)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschriften: Nr. 692; Kopiar K 270, 153v.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.258
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Albert von Wallenstein bekundet, daß die Brüder Werner und Thimo [von Züschen] ihren Teil des Dorfes Siebertshausen (eam partem uille in Sifrideshusin quam habuerunt) vollständig (totaliter) dem Stift Joh. bapt. zu Cappel für 5 mr. verkauft haben. Da die Brüder diese Güter von ihm [Albert] zu Lehen besaßen, eigneten sie ihm [als Ersatz] andere in Heimarshausen (Heymericheshusin) zu und leisteten, wie auch ihr Blutsverwandter Konrad, Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super Sifritshusen. (15./16.Jh.) No 96
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ditmar Pleban
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ludwig Vogt (aduocatus) (a)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Ritter Volpert von Borken (Borkin), Hartmann von Sondheim (Suntheim), Albert von Wernswig (Werniswig), Herbert von Wichdorf (Wihdorf), Eberhard, Konrad und Widerold Holzsadel
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard ehemaliger Schultheiß, Wigand sein Sohn
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerbert
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich (H.) Store (Storo)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Siegfried Böhm (Beheym)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Voszail)
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Ausst.
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschriften: Nr. 692; Kopiar K 270, 153v.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.258
(a) übergeschrieben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ