Sitzung des Rates der Stadt vom 22.7.1965
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Rep. 49, Nr. 0746
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 21. 02.01.02.21. 1965
1965
Beschluß über die Übernahme von privaten Grundstücken in Volkseigentum (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Zurückweisung der Beschwerde des Kirchenvorstandes zum Kaufpreis des Ackergrundstücks an der Alten Richtenberger Str.(Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Standorterteilung zum Bau eines Lehrkombinates des volkseigenen BMK-Nord (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Standortzustimmung für den Neubau des VEB Meliorationsbau Rostock (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Aufhebung des Zwangskredites zur Aufrechterhaltung der Bewohnbarkeit des Hauses Frankendamm 30 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Bildung und Zusammensetzung des Wahlbüros zur Vorbereitung und Durchführung der Wahlen zu den örtlichen Volksvertretungen am 10.10.1965 (Ratsvorlage vorhanden).-Beschluß über die Einteilung der Wahlkreise (Ratsvorlage vorhanden).- Bestätigung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung über die Verwendung von Haushaltsmitteln der Sonderfonds im 1.Halbjahr 1965 (Vorlage vorhanden).- Beschluß über das Verfahren der Aufstellung, Bestätigung und Veränderung der Struktur- und Stellenpläne beim Rat der Stadt (Ratsvorlage vorhanden).- Antrag der Firmen Knuth, Transport- und Umschlagbetrieb und Henk, Fuhrgeschäft auf Zusammenschluß und Aufnahme einer staatlichen Beteiligung.- Betriebswirtschaftliche Gutachetn für die Firmen Knuth und Henk.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ