Protokolle der Gemeindeversammlung in Gimbte
Vollständigen Titel anzeigen
StaG A, 355
II e 06,1
StaG A Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932
Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932 >> II - Kommunalverwaltung (mit Vorbehörden bis 1815) >> II e Protokollbücher
1843 - 1856, 1874 - 1890
Enthält: U.a. - Meistbeerbte 1843- Grenze zwischen Gelmer und Gimbte, 1844- Bau einer Brücke über den auf der Grenze zwischen Gelmer und Gimbte belegenen Bach, 1844- Neubau des Pastorats, 1846- Die Aufbringung der Kosten zur Bestreitung der Schulbedürfnisse, 1847- Amtsverordneten, 1850- Neuwahlen, 1851- Provinzial-Feuer-Sozietät, 1852- Verpachtung der Jagd, 1853- Kleisteine von der Burg Schöneflieth (Eigentümer Terfloth), für Straßenbau in Gimbte, 1854- Abtrennung der Gemeinde Coerde und Sprakel von dem Schulwesen, 1874- Ausbildung als Hebamme, 1874- Pumpe für die Lehrerwohnung, 1874- Vorlage der Armenrechnungen- Schulangelegenheiten- Verkauf von Gemeinde-Grundstücken, 1876, 1877, 1878- Die einzurichtende ländliche Fortbildungsschule mit Stundenzahl, 1876- Utensilien für die Fortbildungsschule, 1878- Bildung einer Schulkommission, 1878- Steuerfreie Wege, 1879- Neuwahlen 1890- Wahl der Wassersteuer-Einführungskommission, 1880- Ausschulung von Eingessenen der Bauerschaft Coerde und Sprakel, 1881- Zusammenlegung von Grundstücken, 1881- Wahl eines Schiedsmannes und dessen Stellvertreters, 1881- Einführung der wiedergewählten Gemeinde-Verordneten, 1882- Wahl eines Amtsverordneten, 1883- Wiedereinführung der wieder gewählten Gemeinde-Verordneten Rosendahl und Wiesmann, 1883- Schulangelegenheiten, 1883- Einrichtung einer Ortskrankenkasse, 1884- Arbeiterkrankenversicherung und Gründung einer Ortskrankenkasse, 1884- Die Abtrennung von Grundstücken von der Gemeinde Gimbte und Zerlegung zur Gemeinde Überwasser und Beschlußfassung hierüber, 1884- "Die Rückerstattung des retirlichen Teiles des seiner Zeit angeliehenen Schulkapitals an die Gemeinden Überwasser und Mauritz und Beschlußfassung hierüber", 1884- Neuwahlen, 1886- Mitteilung über den Rhein-Ems-Kanal, 1887- Gründung einer Sparkasse mit dem Sitz in Greven, 1887- Anschaffung eines Geldschrankes für die Gemeindekasse, 1887- Wahl der Klassensteuer-Einschätzungs-Kommission, 1887, 1889- Wahl der Communal-Einkommensteuer-Einschätzungs-Kommission, 1887, 1889- Wahl eines Schiedsmannes und dessen Stellvertreter, 1887- Erlaß einer Polizei-Verordnung zur Vertilgung der Blutlaus, 1888- Einführung einer statuarischen Krankenversicherung der land-und forstwirtschaftlichen Arbeiter in der Gemeinde Gimbte, 1888- Wahl eines Wahlmannes für die Wahl eines Delegierten zur Genossenschaftsversammlung der Westfälischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, 1888- Anschaffung eines größeren Schulschrankes und zweier Landkarten von Westfalen und Europa, 1888- Besetzung der Lehrerstelle in Gimbte, 1889- Jagdpachtgeldes, 1889- Vorlage der Wahlverhandlungen der Gemeindeverordneten, 1889- Anschaffung einer neuen Feuerspritze, 1889- Bau einer Chaussee von der Haltestelle Sprakel zum Kanal, 1889- Fortbildungsschule zu Gimbte, 1890- Errichtung einer Ladestelle an der Eisenbahnhaltestelle Sprakel, 1890- Jagdverpachtung, 1890
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ