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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 529
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 37 Bildergalerie
1783
Sturzakten: Relation mit Dekret, Beilagen A - S
Lit. A: Errata im Inventar von 1773 sowie seitdem vorgenommene Änderungen; o.D.
Lit. B: Zuwachsverzeichnisse der Gemäldegalerie zum Sturz 1774 und 1783, inklusive Abgaben aus Kastellaneien, Hausschneidereien und anderen Behörden (u.a. Schlösser in Stetten, Grafeneck, Solitude, gräfliches Landgut Hohenheim), aus dem "Linckerdorffischen Haus" sowie aus Bayreuth; o.D. NB: Keine Abgaben aus der Kunstkammer.
Lit. C: Verzeichnis von Gemälden, die 1776 vom Naturalienkabinett an die Gemäldegalerie übergeben wurden; o.D.
Lit. D: Verzeichnis von Gemälden, deren Verbleib noch eruiert werden muss; o.D.
Lit. E: Verzeichnis der in Zuwachs gekommenen Stücke, die frisch einnummeriert wurden; o.D.
Lit. F: 22 Stück Verzeichnungen und Quittungen zum Galeriesturz 1783. Enthält u.a.:
- Verzeichnis von Malereien, die zur Gemäldegalerie Ludwigsburg gehören und sich in Stuttgart befinden (überwiegend Gemälde aus der Kunstkammer, einige Stücke von Harper); o.D.
- Verzeichnis von Gemälden, die beim Galeriesturz 1783 nicht gestrichen wurden, mit Auskunft zu ihrem Verbleib (u.a. von Tizian, Max Heindel, Hondekoetter, Wowermann, Querfurt, Wachtel, Nicola von Heil, Sievert, Colomba, Sewandoni, Harper, Carlo Maratti, Grooth); o.D.
- Verzeichnis von Gemälden, die aus der Gemäldegalerie Ludwigsburg an die Galerie des Hohenheimischen Hauses zu Stuttgart abgegeben wurden (u.a. von Berghem, Querfurt, Rembrandt, van Thilen, Wowermann, Bourguignon, Koenk, Holbein, Rubens, Peter Neuf, Rothenhammer, Julio Romano, van der Werff, Breughel, Tizian, Louis Carache, Guido Canachio, Caspar Netscher, Goltzius); 14. November 1778.
- Verzeichnis von Gemälden aus der Gemäldegalerie Ludwigsburg, die sich im Wohnzimmer des Herzogs auf der Solitude befinden; o.D.
- Verzeichnis von Gemälden auf Schloss Grafeneck; 1773.
- Verzeichnis von Gemälden auf Schloss Stetten, mit Begleitschreiben; 25. August 1783.
- Quittungen über Abgaben von Gemälden an verschiedene Stellen (Gemäldegalerie Ludwigsburg, Hausschneiderei Stuttgart, Neues Schloss, Solitude, Hohenheim, Militärakademie, Hohe Karlsschule); 1775-1785.
Lit. H: Verzeichnis der anno 1783 bei der Gemäldegalerie Ludwigsburg in Zuwachs gekommenen Malereistücke (Beschreibung bzw. Titel von mehreren hundert Stücken, davon einzelne von Harper, Bittio, Guibal); o.D.
Lit. J: Beschreibung der abgängigen Malereistücke (u.a. von Harper); o.D.
Lit. K: Beschlüsse zum Sturz von 1783; 3. Juli 1783.
Lit. L: Verzeichnis der Malereistücke auf Schloss Solitude (u.a. von Harper); o.D.
Lit. M: Verzeichnis der neu angeschafften Malereien im Neuen Schloss zu Stuttgart; o.D.
Lit. N: Verzeichnis der bereits bei den Stürzen von 1767 und 1774 vermissten Stücke; 18. November 1783.
Lit. O: Verzeichnis der Malereistücke, die ehemals an die Herzogswitwe abgegeben worden waren; 18. November 1783.
Lit. P: 1. Verzeichnis der 1778 von der herzoglichen Hausschneiderei in Kirchheim an Harper nach Hohenheim abgegeben wurden, mit Begleitschreiben; 20. und 24. Januar 1784; Verzeichnis der Tableaux in Schloss Ludwigsburg, die nur ihren Nummern nach im Inventar eingetragen sind; o.D.
Lit. Q: Verzeichnis der am 18. Mai 1778 von Heimsheim nach Hohenheim abgegebenen Malereien; 19. Januar 1784.
Lit. R: Verzeichnis der im Mai 1778 an Hofmaler Harper nach Hohenheim abgegebenen 118 Porträts, mit Begleitschreiben; Januar 1784.
Lit. S: Verzeichnis der noch in herzoglichen Gebäuden in Stuttgart vorhandenen Malereien; o.D.
Lit. A: Errata im Inventar von 1773 sowie seitdem vorgenommene Änderungen; o.D.
Lit. B: Zuwachsverzeichnisse der Gemäldegalerie zum Sturz 1774 und 1783, inklusive Abgaben aus Kastellaneien, Hausschneidereien und anderen Behörden (u.a. Schlösser in Stetten, Grafeneck, Solitude, gräfliches Landgut Hohenheim), aus dem "Linckerdorffischen Haus" sowie aus Bayreuth; o.D. NB: Keine Abgaben aus der Kunstkammer.
Lit. C: Verzeichnis von Gemälden, die 1776 vom Naturalienkabinett an die Gemäldegalerie übergeben wurden; o.D.
Lit. D: Verzeichnis von Gemälden, deren Verbleib noch eruiert werden muss; o.D.
Lit. E: Verzeichnis der in Zuwachs gekommenen Stücke, die frisch einnummeriert wurden; o.D.
Lit. F: 22 Stück Verzeichnungen und Quittungen zum Galeriesturz 1783. Enthält u.a.:
- Verzeichnis von Malereien, die zur Gemäldegalerie Ludwigsburg gehören und sich in Stuttgart befinden (überwiegend Gemälde aus der Kunstkammer, einige Stücke von Harper); o.D.
- Verzeichnis von Gemälden, die beim Galeriesturz 1783 nicht gestrichen wurden, mit Auskunft zu ihrem Verbleib (u.a. von Tizian, Max Heindel, Hondekoetter, Wowermann, Querfurt, Wachtel, Nicola von Heil, Sievert, Colomba, Sewandoni, Harper, Carlo Maratti, Grooth); o.D.
- Verzeichnis von Gemälden, die aus der Gemäldegalerie Ludwigsburg an die Galerie des Hohenheimischen Hauses zu Stuttgart abgegeben wurden (u.a. von Berghem, Querfurt, Rembrandt, van Thilen, Wowermann, Bourguignon, Koenk, Holbein, Rubens, Peter Neuf, Rothenhammer, Julio Romano, van der Werff, Breughel, Tizian, Louis Carache, Guido Canachio, Caspar Netscher, Goltzius); 14. November 1778.
- Verzeichnis von Gemälden aus der Gemäldegalerie Ludwigsburg, die sich im Wohnzimmer des Herzogs auf der Solitude befinden; o.D.
- Verzeichnis von Gemälden auf Schloss Grafeneck; 1773.
- Verzeichnis von Gemälden auf Schloss Stetten, mit Begleitschreiben; 25. August 1783.
- Quittungen über Abgaben von Gemälden an verschiedene Stellen (Gemäldegalerie Ludwigsburg, Hausschneiderei Stuttgart, Neues Schloss, Solitude, Hohenheim, Militärakademie, Hohe Karlsschule); 1775-1785.
Lit. H: Verzeichnis der anno 1783 bei der Gemäldegalerie Ludwigsburg in Zuwachs gekommenen Malereistücke (Beschreibung bzw. Titel von mehreren hundert Stücken, davon einzelne von Harper, Bittio, Guibal); o.D.
Lit. J: Beschreibung der abgängigen Malereistücke (u.a. von Harper); o.D.
Lit. K: Beschlüsse zum Sturz von 1783; 3. Juli 1783.
Lit. L: Verzeichnis der Malereistücke auf Schloss Solitude (u.a. von Harper); o.D.
Lit. M: Verzeichnis der neu angeschafften Malereien im Neuen Schloss zu Stuttgart; o.D.
Lit. N: Verzeichnis der bereits bei den Stürzen von 1767 und 1774 vermissten Stücke; 18. November 1783.
Lit. O: Verzeichnis der Malereistücke, die ehemals an die Herzogswitwe abgegeben worden waren; 18. November 1783.
Lit. P: 1. Verzeichnis der 1778 von der herzoglichen Hausschneiderei in Kirchheim an Harper nach Hohenheim abgegeben wurden, mit Begleitschreiben; 20. und 24. Januar 1784; Verzeichnis der Tableaux in Schloss Ludwigsburg, die nur ihren Nummern nach im Inventar eingetragen sind; o.D.
Lit. Q: Verzeichnis der am 18. Mai 1778 von Heimsheim nach Hohenheim abgegebenen Malereien; 19. Januar 1784.
Lit. R: Verzeichnis der im Mai 1778 an Hofmaler Harper nach Hohenheim abgegebenen 118 Porträts, mit Begleitschreiben; Januar 1784.
Lit. S: Verzeichnis der noch in herzoglichen Gebäuden in Stuttgart vorhandenen Malereien; o.D.
1 Büschel
Archivale
Akten
Bildergalerie
Dekret
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ