Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0116
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1774-31.12.1774
Die Wittwe Marckwardt zu Koitenhagen contra den Heidereuter Ihlenfeld. - Die Gebrüder von Kessenbrinck contra den Landsyndicus Haselberg. - Der Altermann Johann Jochim Rümcker contra den Curatoren des Kanzelei Rats von Staude. - Der königlich Schwedische Legations Secretair von Charisien contra den Curator der Satudischen Stiftung. - Michael Knack contra die Erben von Hinrich Müsebek. - Joachim Dietrich Braun zu Catzow contra Pastor Sager zu Groß Kiesow . - Der Advocat Fiscii contra den Amtmann Jörn auf Poel. - Sämtliche Einlieger und Einliegerinnen von Poel contra den Amtmann Jörn auf Poel . - Die Kinder des verstorbenen Regierungsrat Graf von Bohlen contra Obrist Lieutnant von Lowzow . - Joh. Dietrich Braunen zu Catzow contra Pastor Völz zu Hohendorff. - Der Capitain Baron Wachtmeister zu Degelsdorf contra Pastor Lubahn. - Marie Weitmann zu Waschow contra den Schäferknecht Joachim Gencke zu Panitz. - Der Büdner Daiod Schwartz von Vorwerk auf Poel contra das Poelsche Amtsgericht. - Der Käther Michael Grebbin in Vorwerk auf Poel contra den Amtmann Jörn auf Poel. - Der Post Commissair Alström contra den Ratsverwandten Kantzow in Stralsund. - Die Wittwe des Hauptmann Kirchback contra den Holländer Rieve. - Johann Michael Gramm contra Caspar Matthias Guhde. - Bürger und Schiffer Johann Jacob Benck contra den Anwald der Burmeisterschen Gläubiger. - Die Vormünder der Tochter des Amtmann Heidemann contra den Pensionarius Martin Friedrich Kruse. - Baumann Anton Andreas Jesse contra den Sachwalt des verstorbenen Weinschreibers Gustav Hinrich Schröder Rüdemann. - Der Senatsdeponierte beim Burmeisterschenn Kreditwesen contra die Burmeisterschen Erben
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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