Domänenrentamt Northeim (Bestand)
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NLA HA, Nds. 650 Northeim
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.7 Ernährung, Landwirtschaft und Forsten >> 1.13.7.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.7.3.1 Domänenverwaltung
1920-1974
Enthält: v.a. Tausch, Verkauf und Verpachtung domänenfiskalischer Liegenschaften, Fischereisachen
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Domänenrentämter und zur Domänenverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Domänenverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g461 ).
Das für den südlichen Teil des Regierungsbezirkes Hildesheim zuständige Domänenrentamt Northeim wurde 1885 in Göttingen eingerichtet (vgl. Amtsblatt für Hannover, 1885, S. 496) und 1925 nach Northeim verlegt (vgl. Amtsblatt für die Regierung Hildesheim, 1925). Nach der Zusammenlegung der Domänenrentämter Northeim und Hildesheim im Juli 1945 (vgl. Hann. 128 Northeim Nr. 7) war es bis zu seiner Auflösung 1978 für den gesamten Regierungsbezirk zuständig.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: Dezember 1980
Bestandsgeschichte: Im November 1980 sind von der Außenstelle Hildesheim der Bezirksregierung Braunschweig 0,6 laufende Aktenmeter abgegeben und unter der Acc. 86/80 in diesen Bestand eingearbeitet worden (vgl. Tgb.-Nr. 1872/80 in Dienstakten Spez. E. 1510 Hildesheim).
Bestandsgeschichte: Stand: Dezember 1980
Bearbeiter: Dr. Walter (1980)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Domänenrentämter und zur Domänenverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Domänenverwaltung" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g461 ).
Das für den südlichen Teil des Regierungsbezirkes Hildesheim zuständige Domänenrentamt Northeim wurde 1885 in Göttingen eingerichtet (vgl. Amtsblatt für Hannover, 1885, S. 496) und 1925 nach Northeim verlegt (vgl. Amtsblatt für die Regierung Hildesheim, 1925). Nach der Zusammenlegung der Domänenrentämter Northeim und Hildesheim im Juli 1945 (vgl. Hann. 128 Northeim Nr. 7) war es bis zu seiner Auflösung 1978 für den gesamten Regierungsbezirk zuständig.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: Dezember 1980
Bestandsgeschichte: Im November 1980 sind von der Außenstelle Hildesheim der Bezirksregierung Braunschweig 0,6 laufende Aktenmeter abgegeben und unter der Acc. 86/80 in diesen Bestand eingearbeitet worden (vgl. Tgb.-Nr. 1872/80 in Dienstakten Spez. E. 1510 Hildesheim).
Bestandsgeschichte: Stand: Dezember 1980
Bearbeiter: Dr. Walter (1980)
0,7
Bestand
Literatur: Übersicht über die Bestände des Niedersächsischen Hauptstaatsarchivs in Hannover. 3. Band. Mittel- und Unterbehörden in den Landdrostei- bzw. Regierungsbezirken Hannover, Hildesheim und Lüneburg bis 1945. Berarbeitet von Manfred Hamann unter Mitwirkung von Jörg Walter und Peter Bardehle. Göttingen 1983 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Archivverwaltung, H. 42).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ