Königstein und Breitenstein (Sammelakt). Enthält v.a.: Anspruch Wilhelm Friedrich von Schlammersdorf und seiner Vettern auf die Breitensteiner Güter; Tod des Adam von Breitenstein und Vormundschaft über seinen Sohn Heinrich Hermann; Verkauf eines Waldstücks durch Hans und Ulrich von Breitenstein an den Sulzbacher Bürger Albrecht Franck für seinen Hammer Heringnohe; Vorwurf gegen Leonhard Vogel, den Königsteiner Brunnen vergiftet zu haben; Werbung des Jakob Taubmann und des Hermann Wörner durch den Hauptmann Hermann Pirckmann von der Finstermühle; Abgabe von Steinen der eingegangenen Gebäude zu Breitenstein für den Hammerschrott; Gesuch des Krämers Martin Rariß, Handel treiben zu dürfen; Nachlaß des Sebald Pürner zu Ratzenhof
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Königstein und Breitenstein (Sammelakt). Enthält v.a.: Anspruch Wilhelm Friedrich von Schlammersdorf und seiner Vettern auf die Breitensteiner Güter; Tod des Adam von Breitenstein und Vormundschaft über seinen Sohn Heinrich Hermann; Verkauf eines Waldstücks durch Hans und Ulrich von Breitenstein an den Sulzbacher Bürger Albrecht Franck für seinen Hammer Heringnohe; Vorwurf gegen Leonhard Vogel, den Königsteiner Brunnen vergiftet zu haben; Werbung des Jakob Taubmann und des Hermann Wörner durch den Hauptmann Hermann Pirckmann von der Finstermühle; Abgabe von Steinen der eingegangenen Gebäude zu Breitenstein für den Hammerschrott; Gesuch des Krämers Martin Rariß, Handel treiben zu dürfen; Nachlaß des Sebald Pürner zu Ratzenhof
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 1700
Sulzb. Stadt und Landgericht 10043/8
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 27/98.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten >> Regierung - Sulzbacher Akten >> 27. Breitenstein und Königstein
1466, 1599-1654
Steuerbeschreibung über Markt und Herrschaft Breitenstein 1571, Vergleich der Witwe Katharina von Breitenstein mit Adam und Sebastian über die Verlassenschaft ihres Mannes Balthasar 1595 I 25
Akten
deutsch
Schlammersdorf, Wilhelm Friedrich von
Breitenstein, Adam von
Breitenstein, Balthasar von
Breitenstein, Heinrich Hermann von
Breitenstein, Katharina von
Breitenstein, Sebastian von
Breitenstein, Hans von
Breitenstein, Ulrich von
Franck, Albrecht
Heringnohe
Daubmann, Jakob
Königstein
Wörner, Hermann
Königstein
Pirckmann
Hermann
Hauptmann zu Finstermühle
Rariß, Martin
Krämer zu Königstein
Pürner, Sebald
Ratzenhof
Heringnohe, Hammer
Hammerschrott, Hammer
Ratzenhof, Nachlaß
Steuerbeschreibung, Königstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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