Mittelbuch, Stadt Ochsenhausen, Lkr. Biberach o. T. [Grundriss von Mittelbuch]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 26 Nr. 16
H 59 Nr. 115
J 35 Ochs Nr. 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 26 Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg
Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg >> Gemarkungen (Dörfer und Weiler) und Ämter, 1726-1729, 1777-[um 1800] >> Kartenwerk, wahrscheinlich von Hermann Hörmann, zu Gemarkungen und zum Amt Ummendorf, 1726-1728,o.J.
Situation im Grundriss: verschiedene Weiher (Benzenauweiher, Eyretsweiher, "Gsteidenweiher" und Moosweiher), Wege, durch Großbuchstaben markierte Höfe von Mittelbuch, Gemarkungsgrenze von Mittelbuch mit Grenzsteinen, nummerierte Parzellen, Eintragung der Mittelbucher Triebrechte auf Ringschnaiter Felder / nachträgliche Eintragungen nach der Vereinödung im Jahre 1791 (mit schwarzer Tinte): Waldgrenze sowie einzelne Parzellen mit Grundstücksgrenzen, Heiligennamen und Flächeninhalten / Kulturarten (Äcker, Wiesen, Wälder und Gärten) / vereinzelt Flurnamen / Bezeichnung der Wege fehlt / angrenzende Orte jeweils am Gemarkungsrand angegeben / Bildschmuck: farbige Windrose.
Anmerkung:
(1) Zur Identifizierung des Autors der Karte siehe Hermann Grees: Siedlung und Sozialstruktur im Gebiet des Klosters Ochsenhausen bis zum Ende der Klosterzeit (1803), s. Literaturangaben, v. a. S. 199 und 214; über Hermann Hörmann siehe auch Hans-Dieter Mück: Kloster- und Bibliotheksvisitationen 1760-1805. In: Libri sapientiae - libri vitae. Von nützlichen und erbaulichen Schriften. Schätze der ehemaligen Bibliothek der Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen. Handschriften, Inkunabeln, Frühdrucke, Bücher vom 9. bis 18. Jahrhundert. Eine Ausstellung der Stadt Ochsenhausen im Bibliothekssaal des Klosters 1993. [Hg. von der Stadt Ochsenhausen]. Ochsenhausen 1993. S. 58-75. V. a. S. 65.
(2) Unter Zugrundelegung einer Wiener Rute = 316,9 cm umgerechnet.
Anmerkung:
(1) Zur Identifizierung des Autors der Karte siehe Hermann Grees: Siedlung und Sozialstruktur im Gebiet des Klosters Ochsenhausen bis zum Ende der Klosterzeit (1803), s. Literaturangaben, v. a. S. 199 und 214; über Hermann Hörmann siehe auch Hans-Dieter Mück: Kloster- und Bibliotheksvisitationen 1760-1805. In: Libri sapientiae - libri vitae. Von nützlichen und erbaulichen Schriften. Schätze der ehemaligen Bibliothek der Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen. Handschriften, Inkunabeln, Frühdrucke, Bücher vom 9. bis 18. Jahrhundert. Eine Ausstellung der Stadt Ochsenhausen im Bibliothekssaal des Klosters 1993. [Hg. von der Stadt Ochsenhausen]. Ochsenhausen 1993. S. 58-75. V. a. S. 65.
(2) Unter Zugrundelegung einer Wiener Rute = 316,9 cm umgerechnet.
[Kloster Ochsenhausen]
157 x 151 cm (Kartengröße), 195 x 164 cm (Blattgröße)
157 x 151 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: bei der Restaurierung auf Leinwand aufgezogen, Farben verblasst, kleinere Fehlstellen im Kartenbild, dadurch kleinere Text- und Zeichnungsverluste, Verunreinigungen
Literatur: Max Schefold: Alte Ansichten aus Württemberg. Nachtragsband. Stuttgart 1974. Nr. 5223 a. Hermann Grees: Sozialstruktur, Agrarreform, Vereinödung in Oberschwaben. Beispiele aus dem Gebiet des Klosters Ochsenhausen. In: Räumliche Strukturen im Wandel. Festschrift für Wolf-Dieter Sick. Teil A Beiträge zur Landeskunde Mitteleuropas. Hg. von Bernhard Mohr, Konrad Sonntag und Jörg Stadelbauer. Alemannisches Jahrbuch 1989/90. S. 55-81. Umzeichnung der Karte S. 62. Hermann Grees: Siedlung und Sozialstruktur im Gebiet des Klosters Ochsenhausen bis zum Ende der Klosterzeit (1803). Ders.: Aus der Geschichte von Mittelbuch. Beide in: Ochsenhausen. Von der Benediktinerabtei zur oberschwäbischen Landstadt. Hg. von Max Herold. Weißenhorn 1994. S. 139-214 und S. 651-690. Farb-Abb. von der Karte (Ausschnitt mit Darstellung des Ortskerns) S. 667 (Abb. 212), Umzeichnung der Karte S. 210 und 664. Hermann Grees: Spuren abgegangener Burgen in Quellen des Klosters Ochsenhausen. In: Aus südwestdeutscher Geschichte. Festschrift für Hans-Martin Maurer. Hg. von Wolfgang Schmierer, Günter Cordes, Rudolf Kieß und Gerhard Taddey. Stuttgart 1994. S. 139-150. Umzeichnung der Karte S. 141. Hermann Grees: Die geschlossene Vererbung des landwirtschaftlichen Grundbesitzes am Beispiel der Grundherrschaft des Klosters Ochsenhausen. In: Ulm und Oberschwaben. Zeitschrift für Geschichte und Kunst Band 51 (2000) S. 84-109.
Literatur: Max Schefold: Alte Ansichten aus Württemberg. Nachtragsband. Stuttgart 1974. Nr. 5223 a. Hermann Grees: Sozialstruktur, Agrarreform, Vereinödung in Oberschwaben. Beispiele aus dem Gebiet des Klosters Ochsenhausen. In: Räumliche Strukturen im Wandel. Festschrift für Wolf-Dieter Sick. Teil A Beiträge zur Landeskunde Mitteleuropas. Hg. von Bernhard Mohr, Konrad Sonntag und Jörg Stadelbauer. Alemannisches Jahrbuch 1989/90. S. 55-81. Umzeichnung der Karte S. 62. Hermann Grees: Siedlung und Sozialstruktur im Gebiet des Klosters Ochsenhausen bis zum Ende der Klosterzeit (1803). Ders.: Aus der Geschichte von Mittelbuch. Beide in: Ochsenhausen. Von der Benediktinerabtei zur oberschwäbischen Landstadt. Hg. von Max Herold. Weißenhorn 1994. S. 139-214 und S. 651-690. Farb-Abb. von der Karte (Ausschnitt mit Darstellung des Ortskerns) S. 667 (Abb. 212), Umzeichnung der Karte S. 210 und 664. Hermann Grees: Spuren abgegangener Burgen in Quellen des Klosters Ochsenhausen. In: Aus südwestdeutscher Geschichte. Festschrift für Hans-Martin Maurer. Hg. von Wolfgang Schmierer, Günter Cordes, Rudolf Kieß und Gerhard Taddey. Stuttgart 1994. S. 139-150. Umzeichnung der Karte S. 141. Hermann Grees: Die geschlossene Vererbung des landwirtschaftlichen Grundbesitzes am Beispiel der Grundherrschaft des Klosters Ochsenhausen. In: Ulm und Oberschwaben. Zeitschrift für Geschichte und Kunst Band 51 (2000) S. 84-109.
Bronner, Sebastian, Feldmesser
Hörmann (Hermann), Hermann; Benediktinerpater, Professor für Dogmatik und Kirchenrecht, Archivar, Feldmesser (?)
Benzenauweiher bei Mittelbuch
Eyretsweiher : Mittelbuch, Ochsenhausen BC
Gsteidenweiher : Mittelbuch, Ochsenhausen BC
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Benzenauweiher
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Darstellung im Grundriss
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Einträge ins Kartenbild nach der Vereinödung
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Eyretsweiher
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Gemarkung
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Grundstücke
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Gsteidenweiher
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Heiligennamen
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Höfe
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Moosweiher
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; Triebrechte
Mittelbuch : Ochsenhausen BC; vor der Vereinödung
Moosweiher bei Mittelbuch
Ochsenhausen BC; siehe auch Mittelbuch
Bildschmuck; Windrosen, farbige
Triebrechte
Vereinödung
Windrosen; farbige
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
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- Karten des Benediktinerklosters Ochsenhausen und des Fürstentums Ochsenhausen der Fürsten von Metternich-Winneburg (Bestand)
- Gemarkungen (Dörfer und Weiler) und Ämter, 1726-1729, 1777-[um 1800] (Gliederung)
- Kartenwerk, wahrscheinlich von Hermann Hörmann, zu Gemarkungen und zum Amt Ummendorf, 1726-1728,o.J. (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland