Notizen-Buch XII
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Feldbausch Nr. 90
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Feldbausch Nachlass des Lehrers, Oberstudienrats und Dichters Felix Sebastian Feldbausch (1795-1868)
Nachlass des Lehrers, Oberstudienrats und Dichters Felix Sebastian Feldbausch (1795-1868) >> Werke und Sammlungen >> Notizbücher
(1838), Juni 1861 - August 1867
Enthält v.a.:
- Überlegungen und Notizen über das menschliche Dasein und die Religion, u.a. über die Anfertigung eines Testaments, über den Streit der Konfessionen;
- persönliche Äußerungen, u.a. zum Schulwesen;
- Bemerkungen zu Schriftsteller/innen, Historikern, Philosophen etc. sowie ihren Werken, u.a. über die Lektüre in Badenweiler (Johanna Kinkel), [Friedrich Christoph] Schlosser's Geschichte, über Charaktere der alten griechischen Tragödie, über Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, zu [Ludwig] Häusser's Geschichte der Pfalz;
- Schilderung von Begebenheiten aus seinem Alltag und Bemerkungen über sich selbst, u.a. Bericht aus der Badgesellschaft in Badenweiler, Freude in seiner Berufsausübung, über seinen Ruhestand;
- Zeitungsmeldungen, u.a. zur Krönungsfeier des Königs [Wilhelm] von Preußen in Königsberg 1861;
- Gedichte, wie "Der Weintrinker", "Der bedogte Spaziergänger in Heddelberg", "Der alte Rentier in der Pfalz", "Am Lebensabend" und "D's Blumenfenschter".
Darin: Zeitungsausschnitt (Erwiderung auf die Bewertung der Schrift "Zur Neugestaltung des badischen Schulwesens" von Dr. Anton Baumstark); Zeitungsausschnitt über eine Schrift zum Rechenunterricht, 1838; Zeitungsausschnitt zur Beisetzung des Fürsten Karl in Hedingen; Zeitungsauschnitt zum Schulwesen.
- Überlegungen und Notizen über das menschliche Dasein und die Religion, u.a. über die Anfertigung eines Testaments, über den Streit der Konfessionen;
- persönliche Äußerungen, u.a. zum Schulwesen;
- Bemerkungen zu Schriftsteller/innen, Historikern, Philosophen etc. sowie ihren Werken, u.a. über die Lektüre in Badenweiler (Johanna Kinkel), [Friedrich Christoph] Schlosser's Geschichte, über Charaktere der alten griechischen Tragödie, über Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, zu [Ludwig] Häusser's Geschichte der Pfalz;
- Schilderung von Begebenheiten aus seinem Alltag und Bemerkungen über sich selbst, u.a. Bericht aus der Badgesellschaft in Badenweiler, Freude in seiner Berufsausübung, über seinen Ruhestand;
- Zeitungsmeldungen, u.a. zur Krönungsfeier des Königs [Wilhelm] von Preußen in Königsberg 1861;
- Gedichte, wie "Der Weintrinker", "Der bedogte Spaziergänger in Heddelberg", "Der alte Rentier in der Pfalz", "Am Lebensabend" und "D's Blumenfenschter".
Darin: Zeitungsausschnitt (Erwiderung auf die Bewertung der Schrift "Zur Neugestaltung des badischen Schulwesens" von Dr. Anton Baumstark); Zeitungsausschnitt über eine Schrift zum Rechenunterricht, 1838; Zeitungsausschnitt zur Beisetzung des Fürsten Karl in Hedingen; Zeitungsauschnitt zum Schulwesen.
1 Band (2 cm)
Archivale
Achtung: 6 beiligende Zettel.
Badenweiler FR
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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