Berufsfeuerwehr Bautzen
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62011 - 242
XI.IV.22
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.IV. Bürgermeisterakten, interne Dienstangelegenheiten, Stellenbesetzung (Feuerwehr/Polizei/Zoll), Vertragsangelegenheiten
1934 - 1948
Enthält u. a.: Verordnung zum Austritt von Berufsfeuerwehrmännern aus nationalen Verbänden (SA, SS, Stahlhelm).- Stellenausschreibung.- Bewerberverzeichnis Werner Bernstein, Otto Döcke, Hermann Natuschke, Richard Helbich, Gerhard Hofmann, Johann Mihan, Rudolf Helminsky, Erich Zimmermann, Richard Stiebitz, Walter Pech, Rudolf Köhler, Hans Kluge, Walter Kieschnick, Walter Hoffmann, Alfred Güttler, Max Neumann, Kurt Gude und Wilhelm Dornick.- Verzeichnis der Berufsfeuerwehrmänner Werner Bernstein, Wilhelm Dornick, Kurt Heerklotz, Hans Kluge, Johannes Lorenz, Reinhard Rebsch, Vogel, Erich Barth, Fritz Hardtmann, Walter Hettasch, Otto Probst, Johannes Schäfer, Karl Stephan, Karl Schröder, Walter Fellbaum, Erich Kürstein und Kurt Symmank.- Bekleidungsordnung für die anerkannten Berufsfeuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren im Deutschen Reich.- Verordnung zur Umwandlung der Berufsfeuerwehrstellen in Beamtenstellen.- Übersicht Stellenbesetzung.- Verordnung zur Besoldung von Berufsfeuerwehrmännern.- Verordnung zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr im Krieg.- Verordnung zur Ernennung und Beförderung von Feuerwehrmännern.- Verordnung Dienstgradabzeichen und Kragenspiegel.- Personalstatistik Berufsfeuerwehr Bautzen 1946.- Eingliederung der Feuerwehr in die Stadtverwaltung Bautzen.
Rat der Stadt Bautzen
Archivale
Verweis: [Verweis:1158;62001]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ