Protokolle, Bd. 43
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/81 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
10. August 1978
Enthält: Erfahrungen und Probleme bei der Durchführung der Beschlüsse der 8. Tagung des ZK und der Rede Erich Honeckers vor den 1. Kreissekretären in den Grundorganisationen.- Plan zur Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages der Bildung der Parteikontrollkommission der SED in der Parteiorganisation Wismut.- Festlegung über das Auftreten der Mitglieder des Sekretariats, der Abteilungsleitung und weiterer Mitglieder der Gebietsleitung sowie von Mitarbeitern des Apparats auf Delegiertenkonferenzen bzw. Gesamtmitgliederversammlungen zur Rechenschaftslegung und Neuwahl der Leitungen der Grundorganisationen.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Festveranstaltung anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Kampfgruppen der Arbeiterklasse.- Maßnahmen zur Durchführung einer propagandistischen Großveranstaltung zur Eröffnung des Parteilehrjahres 1978/79.- Information über die Arbeit mit der "Gemeinsamen Direktive zur Führung der Plandiskussion".- Erfahrungen und Ergebnisse der Plandiskussion in den Betrieben.- Information über die Zuführung geplanter Arbeitskräfte für den Schachtbaubetrieb.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:49 MEZ