Verbände und Einheiten der Luftwaffen-Infanterie (Bestand)
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BArch RL 34
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1942 - 1945
Geschichte des Bestandsbildners: Aus Angehörigen von Luftwaffenbodendiensten aller Art wurden im Sommer 1942 acht Luftwaffen-Felddivisionen aufgestellt, denen im Winter 1942/43 zwölf weitere Divisionen folgten. Den Stamm der Infanterie bildeten die aus den Fliegerausbildungsregimentern hervorgegangenen Fliegerregimenter. Die ersten Luftwaffenfelddivisionen, hatten (ohne Regimentsstab) vier Infanterie-Bataillone, je eine Panzerjäger-, Flak- und Artillerieabteilung sowie je eine Luftnachrichten- und Pionier-Kompanie. Die übrigen waren mit je zwei Luftwaffen-Jägerregimentern zu je drei Bataillonen, einem Artillerie-Regiment zu drei bis vier Abteilungen einschließlich einer Flakabteilung sowie mit je einer Radfahr-Aufklärungs-, Pionier- und Nachrichten-Kompanie ausgestattet.
Die Luftwaffen-Felddivisionen waren in den Luftwaffen-Feldkorps I bis IV zusammengefasst und wurden am 1. November 1943 als Felddivisionen (L) in das Heer überführt und jetzt überwiegend als Divisionen neuer Art mit drei Jägerregimentern (L) formiert. Die Generalkommandos der Luftwaffen-Feldkorps wurden teils aufgelöst, teils umgewandelt.
Die Luftwaffen-Feld-Regimenter 1-5 und 14 (nur Stab) wurden im Februar 1942 für Sicherungsaufgaben im Bereich der 16. Armee (Heeresgruppe Nord) aufgestellt. In der Gesamtheit wurden diese Regimenter als Luftwaffen-Division Meindl bezeichnet.
Das Sicherungs-Bataillon der Luftwaffe z.b.V. wurde im Juli 1942 in Gerdauen aufgestellt und anschließend nach Bialowies verlegt, wo es bis zu seiner Auflösung Anfang März 1943 im Rahmen der Partisanenbekämpfung eingesetzt war. Die von ihm abgegebenen Angehörigen wurden zur Bildung des Jäger-Sonderkommandos der Luftwaffe Bialowies verwendet. Die Auflösung erfolgte im September 1944.
Nach der Aufstellung als Gefechts-Kompanie Köthen am 1. Februar 1942 übernahm die Luftnachrichten-Gefechts-Kompanie z.b.V. 3 die Sicherung der Nachrichtenverbindungen im Raum Witebsk, Roslawl und Wilna. Sie wurde dann am 31. August 1944 aufgelöst.
Die vom Kommandeur des Flak-Regiments 34, Oberstleutnant Stahel, geführte Luftwaffen-Gefechtsgruppe 3 war dem VIII. Flieger-Korps unterstellt und nahm an den Abwehrkämpfen im Bereich der Heeresgruppe Mitte (Linie Kirow-Anissowo-Goroditsche-Schajkowka-Beluga) teil.
Im September und Oktober 1944 stellte die Luftwaffe vierzig Festungs-Bataillone I-XXXX der Luftwaffe zu je drei Kompanien für den Einsatz am Westwall auf. Sie wurden nach kurzem Bestehen in Divisionen des Heeres und der Fallschirmtruppe eingegliedert.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Die bisher im Bestand RL 31 verwahrten Unterlagen zu Gefechtsverbänden der Luftwaffe wurden 2017 überführt.
Inhaltliche Charakterisierung: Von der Mehrzahl der Luftwaffen-Felddivisionen und einiger ihrer Truppenteile sind Kriegstagebücher und Anlagen erhalten, die sich auf die Gesamtzeit ihres Bestehens erstrecken und den Einsatz an der Ostfront und in Griechenland dokumentieren.
Das Kriegstagebuch mit Anlagen des Sicherungs-Bataillons der Lw. z.b.V. und des daraus hervorgegangenen Jäger-Sonderkommandos Bialowies geben ein eindringliches Bild von der Härte der Partisanenkämpfe im Waldgebiet von Bialowies. Darüber hinaus sind Kriegstagebücher und Anlagen der Luftnachrichten-Gefechtskompanie z.b.V. 3, des Luftwaffen-Festungsbataillons XXIV sowie der Luftwaffen-Gefechtsgruppe 3 (Gruppe Stahel) vorhanden. In einem Bericht über den Einsatz seines Verbandes an der Südfront zur Zeit der Schlacht um Stalingrad schildert der Kommandeur Stahel Erschöpfung, Überforderung und Auflösungserscheinungen bei der Truppe.
Zitierweise: BArch RL 34/...
Die Luftwaffen-Felddivisionen waren in den Luftwaffen-Feldkorps I bis IV zusammengefasst und wurden am 1. November 1943 als Felddivisionen (L) in das Heer überführt und jetzt überwiegend als Divisionen neuer Art mit drei Jägerregimentern (L) formiert. Die Generalkommandos der Luftwaffen-Feldkorps wurden teils aufgelöst, teils umgewandelt.
Die Luftwaffen-Feld-Regimenter 1-5 und 14 (nur Stab) wurden im Februar 1942 für Sicherungsaufgaben im Bereich der 16. Armee (Heeresgruppe Nord) aufgestellt. In der Gesamtheit wurden diese Regimenter als Luftwaffen-Division Meindl bezeichnet.
Das Sicherungs-Bataillon der Luftwaffe z.b.V. wurde im Juli 1942 in Gerdauen aufgestellt und anschließend nach Bialowies verlegt, wo es bis zu seiner Auflösung Anfang März 1943 im Rahmen der Partisanenbekämpfung eingesetzt war. Die von ihm abgegebenen Angehörigen wurden zur Bildung des Jäger-Sonderkommandos der Luftwaffe Bialowies verwendet. Die Auflösung erfolgte im September 1944.
Nach der Aufstellung als Gefechts-Kompanie Köthen am 1. Februar 1942 übernahm die Luftnachrichten-Gefechts-Kompanie z.b.V. 3 die Sicherung der Nachrichtenverbindungen im Raum Witebsk, Roslawl und Wilna. Sie wurde dann am 31. August 1944 aufgelöst.
Die vom Kommandeur des Flak-Regiments 34, Oberstleutnant Stahel, geführte Luftwaffen-Gefechtsgruppe 3 war dem VIII. Flieger-Korps unterstellt und nahm an den Abwehrkämpfen im Bereich der Heeresgruppe Mitte (Linie Kirow-Anissowo-Goroditsche-Schajkowka-Beluga) teil.
Im September und Oktober 1944 stellte die Luftwaffe vierzig Festungs-Bataillone I-XXXX der Luftwaffe zu je drei Kompanien für den Einsatz am Westwall auf. Sie wurden nach kurzem Bestehen in Divisionen des Heeres und der Fallschirmtruppe eingegliedert.
Bestandsbeschreibung: Die Akten stammen aus Rückführungen aus den USA und Großbritannien an die Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Von dort wurden die Akten 1968 an das Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv abgegeben.
Die bisher im Bestand RL 31 verwahrten Unterlagen zu Gefechtsverbänden der Luftwaffe wurden 2017 überführt.
Inhaltliche Charakterisierung: Von der Mehrzahl der Luftwaffen-Felddivisionen und einiger ihrer Truppenteile sind Kriegstagebücher und Anlagen erhalten, die sich auf die Gesamtzeit ihres Bestehens erstrecken und den Einsatz an der Ostfront und in Griechenland dokumentieren.
Das Kriegstagebuch mit Anlagen des Sicherungs-Bataillons der Lw. z.b.V. und des daraus hervorgegangenen Jäger-Sonderkommandos Bialowies geben ein eindringliches Bild von der Härte der Partisanenkämpfe im Waldgebiet von Bialowies. Darüber hinaus sind Kriegstagebücher und Anlagen der Luftnachrichten-Gefechtskompanie z.b.V. 3, des Luftwaffen-Festungsbataillons XXIV sowie der Luftwaffen-Gefechtsgruppe 3 (Gruppe Stahel) vorhanden. In einem Bericht über den Einsatz seines Verbandes an der Südfront zur Zeit der Schlacht um Stalingrad schildert der Kommandeur Stahel Erschöpfung, Überforderung und Auflösungserscheinungen bei der Truppe.
Zitierweise: BArch RL 34/...
Verbände und Einheiten der Luftwaffen-Infanterie, 1942-1945
252 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: RL 2-III Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister; hier: 2. Abteilung (Organisation)
RH 19 Heeresgruppen
RH 20 Armeen
RW 48 Wehrmachtauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene; hier: Ausarbeitungen der Deutschen Dienststelle zu Stellenbesetzungen und Einsätzen im Zweiten Weltkrieg
ZA 1 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
N 108 Nachlass Hans Kurt Höcker (Kdr. 17. Lw.Feld-Div., Nov. 1943 - Apr. 1944)
PERS 6/630 und PERS 6/299874: Personalakten Hans-Kurt Höcker (Kdr. 17. Lw.Feld-Div., Nov. 1943 - Apr. 1944)
PERS 6/934: Personalakte Reiner (Rainer) Stahel (Aufstellungs-Kdr. 4. Lw.Feld-Div., Okt.-Nov. 1942)
RH 2/837: Befehl zur Überführung der Lw.Feld-Div. in das Heer, 21. Okt. 1943
RH 2/845: Stand der Umgliederung von Lw.Feld-Div. auf die Gliederung von Inf.Div. des Heeres, 15. Dez. 1943
RH 15/330: Gefechtsberichte der 4. Lw.Feld-Div., 20. - 24. Juni 1944 sowie der 6. Lw.Feld-Div., 20. Juni - 22. Juli 1944
Literatur: Denzel, Egon: Die Luftwaffen-Felddivisionen 1942-1945 sowie die Sonderverbände der Luftwaffe im Kriege, Neckargemünd 1976
Dierich, Wolfgang: Die Verbände der Luftwaffe 1935-1945, Stuttgart 1976
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Haupt, Werner: Die deutschen Luftwaffen-Felddivisionen 1941-1945, Utting/Eggolsheim 2005
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978 ff.
Jagolski, G.: 21. Lw.-Felddivision "Adler-Division" 1942-1945 (16. Armee - Heeresgruppe Nord), Cuxhaven 1987 (Selbstverlag)
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Schmitz, Peter und Klaus-Jürgen Thies: Die Truppenkennzeichen der Verbände und Einheiten der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, Osnabrück 1987ff.
Band 2: Marine, Luftwaffe, Waffen-SS
Band 3: Ergänzungen
Band 4: Neuaufnahmen, Ergänzungen, Berichtigungen
Stering, Erich v.: Jeder war ein Stück von uns. Leben und Kampf einer Kompanie auf ihrem Weg von Attika nach Sarajewo Herbst 1944, Neckargemünd 1959
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939-1945, 20 Bände, Osnabrück 1967 ff.
RH 19 Heeresgruppen
RH 20 Armeen
RW 48 Wehrmachtauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene; hier: Ausarbeitungen der Deutschen Dienststelle zu Stellenbesetzungen und Einsätzen im Zweiten Weltkrieg
ZA 1 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer
ZA 3 Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Luftwaffe
MSG Militärgeschichtliche Sammlungen
N 108 Nachlass Hans Kurt Höcker (Kdr. 17. Lw.Feld-Div., Nov. 1943 - Apr. 1944)
PERS 6/630 und PERS 6/299874: Personalakten Hans-Kurt Höcker (Kdr. 17. Lw.Feld-Div., Nov. 1943 - Apr. 1944)
PERS 6/934: Personalakte Reiner (Rainer) Stahel (Aufstellungs-Kdr. 4. Lw.Feld-Div., Okt.-Nov. 1942)
RH 2/837: Befehl zur Überführung der Lw.Feld-Div. in das Heer, 21. Okt. 1943
RH 2/845: Stand der Umgliederung von Lw.Feld-Div. auf die Gliederung von Inf.Div. des Heeres, 15. Dez. 1943
RH 15/330: Gefechtsberichte der 4. Lw.Feld-Div., 20. - 24. Juni 1944 sowie der 6. Lw.Feld-Div., 20. Juni - 22. Juli 1944
Literatur: Denzel, Egon: Die Luftwaffen-Felddivisionen 1942-1945 sowie die Sonderverbände der Luftwaffe im Kriege, Neckargemünd 1976
Dierich, Wolfgang: Die Verbände der Luftwaffe 1935-1945, Stuttgart 1976
Endres, Robert: Zum Verbleib der Luftwaffenakten beim Zusammenbruch 1945 und danach, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): 50 Jahre Luftwaffen- und Luftkriegs-Geschichtsschreibung, Freiburg 1970, S. 25-31
Haupt, Werner: Die deutschen Luftwaffen-Felddivisionen 1941-1945, Utting/Eggolsheim 2005
Held, Walter: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Eine Bibliographie der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, 5 Bände, Osnabrück 1978 ff.
Jagolski, G.: 21. Lw.-Felddivision "Adler-Division" 1942-1945 (16. Armee - Heeresgruppe Nord), Cuxhaven 1987 (Selbstverlag)
Mehner, Kurt und Reinhard Teuber: Die deutsche Luftwaffe 1939-1945. Führung und Truppe, Norderstedt 1993 (Kriegsspitzengliederung und Stellenbesetzung)
Schmitz, Peter und Klaus-Jürgen Thies: Die Truppenkennzeichen der Verbände und Einheiten der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS und ihre Einsätze im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, Osnabrück 1987ff.
Band 2: Marine, Luftwaffe, Waffen-SS
Band 3: Ergänzungen
Band 4: Neuaufnahmen, Ergänzungen, Berichtigungen
Stering, Erich v.: Jeder war ein Stück von uns. Leben und Kampf einer Kompanie auf ihrem Weg von Attika nach Sarajewo Herbst 1944, Neckargemünd 1959
Tessin, Georg: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939-1945, 20 Bände, Osnabrück 1967 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ