MS Henry Miller, Dokumentation, Ausschnitte
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A022_VIII_015
A022 Galerie Rudolf Springer
Galerie Rudolf Springer
1961 - 1968
enthält tatsächlich Jahre: 1961 - 1968
Inhalt:
Die Akte enthält 2 Mappen
Inhalt der 1. Mappe: Geschäftskorrespondenz der Galerie Springer u. a. mit James Laughlin vom Verlag New Directions, New York; 1 Umschlag, anbei ein s/w-Diapositiv; diverse Presseartikel;
Inhalt der 2. Mappe: diverse Presseartikel zur Ausstellung in der Galerie Springer anläßlich des 70. Geburtstags Henry Millers sowie die von Springer in Auftrag gegebene Miller-Portraitbüste von Marino Marini; 1 Ausgabe der Zeitschrift 'Die Weltkunst' (1961) mit einem Artikel über die Henry Miller Portraitbüste von Marino Marini; diverse Einzelkorrespondenz bzgl. des Kaufangebotes der Portraitbüste Henry Millers, u. a. mit James Loughlin (New Directions-Verlag), Edward B. Henning (The Cleveland Museum of Art), Peter Leo (Städtische Kunstgalerie, Bochum) und außerdem diverse Korrespondenz mit der Presse bzgl. Ausstellungsankündigung und Portraitbüste;
ein weitere Artikel über die Ausstellung befindet sich in: A22, XIII,1,1
Marino Marini
Portrait Henry Miller, 1961
Höhe 27,5 cm
6 Exemplare nummeriert von 1/6 bis 6/6
signiert "MM"
Kaufbetrag: 8.000 Dollar ( 1961 )
enthält Galerien, Kunsthändler:
Bernard, Claude: Paris; Albright-Knox Art Gallery: New York
enthält Künstler: Marini, Marino; Dorazio, Piero
Inhalt:
Die Akte enthält 2 Mappen
Inhalt der 1. Mappe: Geschäftskorrespondenz der Galerie Springer u. a. mit James Laughlin vom Verlag New Directions, New York; 1 Umschlag, anbei ein s/w-Diapositiv; diverse Presseartikel;
Inhalt der 2. Mappe: diverse Presseartikel zur Ausstellung in der Galerie Springer anläßlich des 70. Geburtstags Henry Millers sowie die von Springer in Auftrag gegebene Miller-Portraitbüste von Marino Marini; 1 Ausgabe der Zeitschrift 'Die Weltkunst' (1961) mit einem Artikel über die Henry Miller Portraitbüste von Marino Marini; diverse Einzelkorrespondenz bzgl. des Kaufangebotes der Portraitbüste Henry Millers, u. a. mit James Loughlin (New Directions-Verlag), Edward B. Henning (The Cleveland Museum of Art), Peter Leo (Städtische Kunstgalerie, Bochum) und außerdem diverse Korrespondenz mit der Presse bzgl. Ausstellungsankündigung und Portraitbüste;
ein weitere Artikel über die Ausstellung befindet sich in: A22, XIII,1,1
Marino Marini
Portrait Henry Miller, 1961
Höhe 27,5 cm
6 Exemplare nummeriert von 1/6 bis 6/6
signiert "MM"
Kaufbetrag: 8.000 Dollar ( 1961 )
enthält Galerien, Kunsthändler:
Bernard, Claude: Paris; Albright-Knox Art Gallery: New York
enthält Künstler: Marini, Marino; Dorazio, Piero
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ