Abgeordnetenbriefe (als Mitglied des Landtags, 13. Wahlperiode 2001 bis 2006): Wahlkreis
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E 214/10.3
E 214 Vorlass Boris Palmer
E 214 Vorlass Boris Palmer >> Dokumente aus der Tätigkeit als Landtagsabgeordneter
(1999-2000) 2001-2006
Enthält u.a.:
- Schriftwechsel mit Finanzminister Gerhard Stratthaus über die Fällung von 200 Bäumen auf der Morgenstelle (Februar-März 2006)
- Schriftwechsel mit Innenminister Heribert Rech über die Abschiebung der Familie Tran, Tübingen, Sindelfinger Straße (Januar-Februar 2006)
- Schriftwechsel mit Innenminister Dr. Thomas Schäuble über die Abschiebung der Familie Jashari, Kusterdingen, in das Kosovo (Dezember 2002-März 2003)
- Schriftwechsel mit Innenminister Heribert Rech über die Abschiebung der kurdischen Familie Güler aus Wehingen, im Tübinger Kirchenasyl (Juni-August 2001)
- Schriftwechsel mit Forschungsminister Prof. Peter Frankenberg über eine Entschädigungszahlung für Zwangsarbeiter an der Universität Tübingen
- Schriftwechsel mit den Forschungsministern Klaus von Trotha und Prof. Peter Frankenberg über den Erhalt des Studentenwohnheims Mühlbachäcker/Konrad-Adenauer-Straße
- Schriftwechsel von Boris Palmer und Winfried Hermann, MdB, mit Finanzminister Gerhard Stratthaus über die Modernisierung (Kraft-Wärme-Koppelung) des Fernheizkraftwerks II auf der Morgenstelle (1999-2006)
- Schriftwechsel mit Staatsminister Dr. Christoph-Eberhard Palmer und Ministerpräsident Erwin Teufel über die Förderung des Landestheaters Tübingen (LTT) (Februar 2003)
- Prof. Eibe Riedel: Gutachten vom 28.6.2005 zur Vereinbarkeit von allgemeinen Studiengebühren mit dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (24 S.)
- Landtagsdrucksache 13/3761 vom 19.11.2004: Antrag des Finanzministeriums: Verkauf des landeseigenen Grundstücks an der Corrensstraße
- Schriftwechsel mit Finanzminister Gerhard Stratthaus über die Fällung von 200 Bäumen auf der Morgenstelle (Februar-März 2006)
- Schriftwechsel mit Innenminister Heribert Rech über die Abschiebung der Familie Tran, Tübingen, Sindelfinger Straße (Januar-Februar 2006)
- Schriftwechsel mit Innenminister Dr. Thomas Schäuble über die Abschiebung der Familie Jashari, Kusterdingen, in das Kosovo (Dezember 2002-März 2003)
- Schriftwechsel mit Innenminister Heribert Rech über die Abschiebung der kurdischen Familie Güler aus Wehingen, im Tübinger Kirchenasyl (Juni-August 2001)
- Schriftwechsel mit Forschungsminister Prof. Peter Frankenberg über eine Entschädigungszahlung für Zwangsarbeiter an der Universität Tübingen
- Schriftwechsel mit den Forschungsministern Klaus von Trotha und Prof. Peter Frankenberg über den Erhalt des Studentenwohnheims Mühlbachäcker/Konrad-Adenauer-Straße
- Schriftwechsel von Boris Palmer und Winfried Hermann, MdB, mit Finanzminister Gerhard Stratthaus über die Modernisierung (Kraft-Wärme-Koppelung) des Fernheizkraftwerks II auf der Morgenstelle (1999-2006)
- Schriftwechsel mit Staatsminister Dr. Christoph-Eberhard Palmer und Ministerpräsident Erwin Teufel über die Förderung des Landestheaters Tübingen (LTT) (Februar 2003)
- Prof. Eibe Riedel: Gutachten vom 28.6.2005 zur Vereinbarkeit von allgemeinen Studiengebühren mit dem Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (24 S.)
- Landtagsdrucksache 13/3761 vom 19.11.2004: Antrag des Finanzministeriums: Verkauf des landeseigenen Grundstücks an der Corrensstraße
41 Quadr.
Sachakte
Stratthaus, Gerhard
Rech, Heribert
Tran,
Schäuble, Thomas
Jashari,
Güler,
Trotha, Klaus von
Frankenberg, Peter
Riedel, Eibe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ