Männerarbeit - Westdeutscher Jungmännerbund und Pfarrer Wilhelm Rehmann, Landesamt für die Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 302
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche und weltliche Vereine und Verbände sowie Stiftungen
1955-1957
Enthält: u.a.: Bundeswart Pfarrer Johannes Busch, Westdeutscher Jungmännerbund, Wiederaufbau der Bundeshöhe, 1955; Walter Harder, Westdeutscher Jungmännerbund e.V., soziale Dienste, Denkschrift über die Arbeit des Sonderdienstes in Baumholder, 1955; Todesanzeigen für Bundeswart Pfarrer Johannes Busch, 1956; Todesanzeige für Pastor Paul Nicolai, 2. Vorsitzender des Westdeutschen Jungmännerbundes und rheinischer Landesjugendpfarrer, 1956; Lic. Heinrich Petran, Gutachten zur Frage "Kirche und Arbeiter", 1952; Propst Ernst zur Nieden, Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Entgegnung auf Eberhard Müller, Evangelische Akademie Bad Boll, 1952; Themenplan für die Evangelisch-soziale Woche in Essen, 1952; Günther Schmitz, Barmer Männerkreis, ständische Ausrichtung der Arbeit, 1952; Propst Ernst zur Nieden, Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirchentag in Duisburg, 1955; Einladung zum Männer-Sonntag des Kirchenkreises Köln, 1956; Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland, Wochen der Orientierung, Programm, 1957.
Darin: Jahresbericht 1952 des evangelischen Männerwerks des Kirchenkreises Essen.
Darin: Jahresbericht 1952 des evangelischen Männerwerks des Kirchenkreises Essen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ