Stephan Heresinger verkauft seinen freieigenen Hof, genannt datz Holtz beim Schwaighauser Forst (Eichenforst) für 30 Pfund Regensburger Pfennige an Abt Albert und den Konvent von St. Emmeram und setzt für das Geschäft die vier Bürgen Ritter Heinrich Weichser von Ramspau, Hermann Hofer vom Kadoltstein (Chadoltstain), Hermann Stör und Karl von Burglengenefeld (Lengfeld) ein. S1=A. S2: Ritter Heinrich Weichser von Ramspau. S3: Hermann Hofer vom Chadoltstain. S4: Hermann Stör. S5: Karl von Lengfeld
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Stephan Heresinger verkauft seinen freieigenen Hof, genannt datz Holtz beim Schwaighauser Forst (Eichenforst) für 30 Pfund Regensburger Pfennige an Abt Albert und den Konvent von St. Emmeram und setzt für das Geschäft die vier Bürgen Ritter Heinrich Weichser von Ramspau, Hermann Hofer vom Kadoltstein (Chadoltstain), Hermann Stör und Karl von Burglengenefeld (Lengfeld) ein. S1=A. S2: Ritter Heinrich Weichser von Ramspau. S3: Hermann Hofer vom Chadoltstain. S4: Hermann Stör. S5: Karl von Lengfeld
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 451
Registratursignatur/AZ: Kasten 10, Schublade Nr. 19, Nr. 4 1/2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1349 Februar 14
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: fünf an Presseln anhängende Siegel, davon eines (S5) abgegangen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreutzehen hu{e}ndert iar dornach in dem neun und viertzigistem jar an sand Valenteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 10.4.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/3)
Jahr: 1349
Monat: 2
Tag: 14
Äußere Beschreibung: 21x26 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen do man zalt von Christes gepu{e}rtt dreutzehen hu{e}ndert iar dornach in dem neun und viertzigistem jar an sand Valenteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urk. restauriert am 10.4.2015 (RBericht: Az. 4320.1-4/10/3)
Jahr: 1349
Monat: 2
Tag: 14
Äußere Beschreibung: 21x26 cm
Heresinger: Stephan
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Weichser: Heinrich, von Ramspau
Hofer vom Kadoltstein: Hermann
Stör: Hermann
Lengfeld: Karl von
Ramspau (Gde. Regenstauf, Lkr. Regensburg)
Karlstein (Gde. Regenstauf, Lkr. Regensburg)
Burglengenfeld (Lkr. Schwandorf)
Schwaighauser Forst (Waldgebiet östl. von Wolfsegg, Lkr. Regensburg)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell