Einzelakten betr. Beisassen (T)
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21 / 665 (Fortsetzung 3)
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1777-1797
Enthält: Nicolaus Lehnhard, Tünchergeselle (1792); Johann Lind, Bauhoftagelöhner, von Kostheim (1789); Anton Ludwig, Tünchergeselle (1787); Franz Xaver Maier, Seilertagelöhner (1791); Johann Meckli, Tagelöhner, von Heidesheim (1777); Joseph Merk, Tagelöhner (1786); Jacob Mohr, Tagelöhner (1783); Johannes Moser, Tagelöhner (1787); Georg Wilhelm Neeß, Tagelöhner, von Aschaffenburg (1787); Johann Jacob Neus, Tagelöhner, von Ober-Olm (1792); Joseph Nüzel, Lauertagelöhner, von Zeil (1778); Wilhelm Rau, Tagelöhner, von Oberwalluf (1787); Heinrich Reitmeyer, Gärtner und Tagelöhner (1792); Joseph Reuch, Tagelöhner, von Ober-Erlenbach (1797); Johann Rhein, Hoffuhrknecht (1796); Philipp Rhiel, Tagelöhner, von Kastel (1787); Jacob Roth, Tünchergeselle (1794); Balthasar Sander, Tagelöhner (1792); Sebastian Schäfer, Gärtnertagelöhner (1787); Johann Schirob, Tagelöhner (1797); Johann Christian Schlecht, Seilertagelöhner, von Dürkheim/Haardt (1790); Philipp Scholl, Tagelöhner, von Andernach (1792); Johann Carl Philipp Schotlein, Tagelöhner (1788)
Akten und Einzelstücke
Lehnhard, Nicolaus
Lind, Johann
Ludwig, Anton
Maier, Franz Xaver
Meckli, Johann
Merk, Joseph
Mohr, Jacob
Moser, Johannes
Neeß, Georg Wilhelm
Neus, Johann Jacob
Nüzel, Joseph
Rau, Wilhelm
Reitmeyer, Heinrich
Reuch, Joseph
Rhein, Johann
Rhiel, Philipp
Roth, Jacob
Sander, Balthasar
Schäfer, Sebastian
Schirob, Johann
Schlecht, Johann Christian
Scholl, Philipp
Schotlein, Johann Carl Philipp
Andernach
Aschaffenburg
Dürkheim
Heidesheim
Kastel
Kostheim
Ober-Erlenbach
Ober-Olm
Oberwalluf
Zeil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ