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AA 0058 Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609)
Kleve-Mark, Akten (AA 0058) (Version für Inventar 1609) >> 3. Landesregierung und -verwaltung >> 3.1. Landesregierung und Hofstaat >> 3.1.4. Landesverwaltung >> 3.1.4.2. Beamte >> 3.1.4.2.9. Einzelne Beamte
1571-1598
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Witwe des Hermann Wiltstack, Rentmeister zu Hamm, 5. Oktober 1571; - Peter von Galen, Schiffer zu Huissen, 12. Juni 1573; - Dietrich Brecht, Rentmeister zu Hamm, Pachteinkünfte, Vormünder nachgelassener Kinder, 24. Mai 1582, 1583; - Landrentmeister Johann Potgieter, 5. September 1582; - Sekretär Johann Grimholt, 5. Juli 1582, 5. Mai 1583, 13. Juni 1583; - Rutger Rudenscheidt, klevischer Rat und Rechenmeister, 30. Juni 1583; - Bernhard Schillingh, von Rees, 28. Mai 1584; - Jacob die Greff (Greve), herzoglicher Bestellmeister, 1. August 1583, 28. November 1584 (Reise nach Düsseldorf); - Johann Haeghmann, Verwahrer der kleinen herzogliche Küche, 8. Oktober 1584; - Johann von Esptt, herzoglicher Kanzlei-Kopist, Reise ins Land Winnenthal, 10. November 1584; - Henrich up Riswick, Schlüter zu Kalkar, Johann Potgieter, Landrentmeister, 2. Januar 1585; - Philippus de Wisch, Hochbailli zu Winnenthal, 10. Februar 1585; - Johann Schalck, 15. April 1585; - Peter Boegell, Schiffer, Käse und Zolleinfuhr für den Hof am Zoll zu Huissen vorbei, 17. Mai 1585; - Schiffer Johann Druiß und Johann von Haldern, Bürger zu Emmerich, Fahrt mit dem "troßschiff" von Kleve nach Düsseldorf, 27. Mai 1585; - Plehem then Have, Überbringung von Briefen an die Offiziere zu Winnenthal, 25. Juni 1585; - Patent für Zehntpächter zu Orsoy zur Einsammlung der Zehnten und Pachteinkünfte, 7. Juli 1585; - Schiffer Derick tho Pass von Emmerich, Überbringung von 200 Seiten Speck, 83 Schinken, 128 Stück Räucherfleisch und 32 Malter Salz nach Düsseldorf für die Hofhaltung, 24. August 1585; - Ryckquin Berck, zu Rees, und dessen Diener Derich Hoefft, Kaufmannschaft und Hantierung, 2. November 1585; - Carl Caler, herzoglicher Weinverwahrer und Diener Henrich Niessen, Fahrt von Wesel, um fünf Fuder Wein für Herzog Johann Wilhelm von Kleve, Administrator des Bistums Münster zu Ahaus, anzukaufen, 31. Dezember 1585; - Peter von Lenuwe und Levin Laubejoes zu Emmerich, o. D. (1585?); - Johann Boem zu Emmerich, Ladung von Küchenproviant nach Düsseldorf, 3. Januar 1586; - Verschiffung von Küchenproviant (Butter, Heringe, Stockfisch, Käse) nach Düsseldorf, 16. Januar 1586; - Bernd upten Graven, Wagenbote zu Uedem, 20. Januar 1586; - Corneliß Diewech aus der Herrschaft Winnenthal, 16. April 1586, 10. Juli 1586, 12. Juli 1586; - Henrich Loeffs, klevischer Untertan und Leiendecker, Überbringung von Mühlensteinen für die herzogliche Mühle zu Zevenaar, 20. April 1586; - Carl Caler, herzoglicher Weinverwahrer, Weineinkauf in Köln, 9. Juni 1586; - Henrich then Eerde zu Emmerich, Versand von vier Packen Laken, darin 24 Stück Futtertuch, nach Düsseldorf zur Hofhaltung, 24. Juni 1586; - Jan van Espt aus der Herrschaft Winnenthal, 10. Juli 1586, 12. Juli 1586; - Schlüter zu Uedem, Ankauf eines Mühlensteins zu Wesel für die Mühle zu Sonsbeck, 5. November 1585; - Schiffer Theuwes Schermer aus Orsoy, Versand von Mühlensteinen von Emmerich nach der Herrschaft Ravenstein, o.D. (1586?); - Wilhelm van dem Busche, "Poorter" zu Touroult in der Herrschaft Winnenthal, als Nachrichtenbote zwischen Kleve und der Herrschaft Winnenthal, 12. Januar 1587; - Winandt Thonis von Geenardt, Bote zu Ravenstein, 10. Juni 1587; - Adam Schmidt, klevischer Kanzleidiener, 7. Juli 1587; - Dr. Amandus Rudenscheidt, Sohn des klevischen Rates Rutger Rudenscheidt, Reise zum Kammergericht nach Speyer, 19. August 1587; - Reise des Dr. Amandus Rudenscheidt nach Hessen, 9. September 1592; - Ankauf fetter Ochsen zu Hamm (Grafschaft Mark), 18. Oktober 1587; - Christoph Scholl, Rentmeister zu Wetter, 6. Juni 1587, 17. August 1587, 4. März 1594; - Ankauf von Salz, Ochsen und Schweinen zu Emmerich für die Hofhaltung, September 1589; - Witwe des Johann Lindemann, Rentmeister zu Dinslaken, Schuldforderungen im Amt Dinslaken (Packteinkünfte usw.), 28. Februar 1589, 5. Mai ca. 1590/1591; - Joes van Mersch zu Emmerich, Reise nach Winnenthal, 1. Juli 1590; - Goddert Newhoff, Rentmeister zu Hamm, Ankauf fetter Ochsen, um sie an den Hof zu Düsseldorf zu bringen, 2. Oktober 1590; - Anthon Grimmoldt, Rentmeister zu Bochum, Amtsrechnung zu Kleve, 1. Dezember 1590; - Lucas Henrichen Sohn zu Emmerich, Kaufmannspass, 1. Juni 1591; - Bier-Akzise-Pacht zu Bislich, 26. August 1591; - Schiffer Engelbert von Kulen, Malz nach Düsseldorf, 16. Dezember 1592; - Johann Haeghmann bzw. Arndt von Holthuisen, Verwahrer der kleinen Küche zu Düsseldorf (?), Ankauf in den klevischen Ämtern, 1593; - Jog. Ryperbant für Witwe Bergens zu Kalkar, 1594 (?); - Maria von Nassau, Gräfin von dem Bergh, Zimmerholz für Haus Millingen, 6. Februar 1595; - Peter Vermaeßen aus Kleve, Studium auswärts, 27. April 1597; - Witwe des Rentmeisters zu Holten Matthias Verlinger, Verbringung ihres Inventars nach Wesel, 18. Juni 1597; - Gossen Blick zu Ruhrort, Schiffer, Versand von Kalk, 26. März 1598
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Wiltstack, Hermann
Galen
Brecht, Dietrich
Potgieter, Johann
Grimholt, Johann
Rudenscheidt, Rutger
Schillingh, Bernhard
Greff
Haeghmann, Johann
Esptt
Riswick
Wisch
Schalck, Johann
Boegell, Peter
Haldern
Druiß, Johann
Have
Pass
Berck, Ryckquin
Hoefft, Derich
Caler, Carl
Niessen, Henrich
Lenuwe
Laubejoes, Levin
Boem, Johann
Graven
Diewech, Corneliß
Loeffs, Henrich
Eerde
Espt
Schermer, Theuwes
Busche
Geenardt
Schmidt, Adam
Scholl, Christoph
Rudenscheidt,
Lindemann, Johann
Mersch
Newhoff, Goddert
Grimmoldt, Anthon
Kulen
Holthuisen
Ryperbant, Jog.
Bergens, Witwe
Bergh
Vermaeßen, Peter
Verlinger, Matthias
Blick, Gossen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.