NS-Propagandafilmvorführung in Berlin über den Widerstand irischer Schüler gegen die englische Besatzungsmacht in Dublin 1921. Herausgeber: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin. Urheber: Michel (Graphiker). Drucker/Verlag: Paul Grasnick, Berlin
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21981
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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[Februar 1941-Mai 1945]
Enthält: Mein Leben für Irland (Titel)
Motiv und Symbol; Überformat; Stempel der Filmprüfstelle auf dem Plakat
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Drucker/Verlag: Paul Grasnick, Berlin
Urheber: Michel (Graphiker)
Drucker/Verlag: Paul Grasnick, Berlin
Urheber: Michel (Graphiker)
Angst, Richard
Borchert, Wilhelm
Clausen, Claus
Dammann, Anna
Dannemann, Karl
Deltgen, René
Dohm, Will
Engelsing, Herbert
Haubenreißer, Karl
Hinz, Werner
Huppertz, Toni
John, Karl
Kimmich, Max Wilhelm
Klöpfer, Eugen
Krohmann, Odo
Lehmann, Han
Lieck, Walter
Maurer, Friedrich
Melichar, Alois
Millowitsch, Lucy
Ohlsen, Heinz
Pauls-Harding, John
Quadflieg, Will
Quest, Hans
Schafheitlin, Franz
Terpe, Ferdinand
Venohr, Albert
Wegener, Paul
Wendt, Elisabeth
Zeyn jun., Willy
Berlin
Dublin (Irland)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.01.2025, 00:49 MEZ