AA 0030, 288
AA 0030 Jülich-Berg I (AA 0030)
Jülich-Berg I (AA 0030) >> 5. Auswärtige Beziehungen >> 5.2. Andere Reichsstände >> 5.2.14. BURGUND >> 5.2.14.2. Städte
[1423-1514]
Enthaeltvermerke: Darin: Gefangene zu RHEYDT; Geleit zur FRANKFURTER Messe, nach 1423, Januar (nach Piccard Wasserzeichen (Kuh) identisch mit StA Düsseldorf, Jülich-Berg I 238, Herzogin Margarete von Braunschweig, 1427 Januar 18, und ebda. 541, Reinhard Herr zu Westerburg und Schauenburg, 1427 Mai 29 – Term. a quo 1426, wahrscheinlich beschrieben 1426/28); Fürbitte für in Jülich gefangene Bürger, ? Juli 27 (nach Piccard Wasserzeichen (Krone) identisch mit StA Königsberg OBA Gorzno, Bischof von Plock, 1426 November – Term. a quo 1426, wahrscheinlich beschrieben 1426/28); Streit mit Dam Hund v.d. Busch, 1433/37; Beraubung Lenards von Waldfeucht, 1442; Anschlag auf jülich-bergische Hilfstruppen, 1488 (s. auch Nr. 259 ff.); Hupert Spewert gegen Eingesessene des Amtes BOSLAR, 1497; Festsetzung des herzoglichen Kellners Martin von MONHEIM, 1499; desgl. des herzoglichen Dieners Johann KIPHOLT, 1499; Forderung des Dries von Palant, 1500; Forderung der Juliane van GUTTICHOVEN, Witwe des Junkers Jakob van GLYMET an Geut Heusen, 1507 (?); Geleit zur Frankfurter Messe, 1514
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:43 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 5. Auswärtige Beziehungen (Gliederung)
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- 5.2.14.2. Städte (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International