Städtische Bühnen: Vorschau
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400,010/Zeitgesch. Samml., 00725
400,010/Zeitgesch. Samml. 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung
400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung >> 01 Verwaltung >> 01.01 Stadt Bielefeld >> 01.01.06 Bildung, Kultur, Sport >> 01.01.06.04 Theater >> 01.01.06.04.01 Stadttheater
1963 - 1964
Darin: Fotos von Annegret Bachmann; Bernhard Conz; James Davis; Ingeborg Helmreich; Christof Heyduck; Karl Heinz von Hassel; Monika Hinrichs; Karl-Heinz Hirsch; Walter Hoffmann; Monika Imhof; Irmgard Kootes; Jeanne Lefort; Karl-Friedrich Liebau; Erich Ludwig; Rudolf Mors; John Reynolds; Eva Richter; Manfred Raymond Richter; Hans Schellbach; Roland Schering; Maria Elisabeth Schreiner; Ursula Schulz; Horst Alexander Stelter; Weldon Thomas; Bernd Treusch; Dorothea Weiß; Peter von Wiese; Elisabeth Zimmer
Enthält: Spielplan Oper, Ballett, Operette, Musical, Schauspiel, Studio, Schauspiel; Stadttheater, Theater am Alten Markt
Enthält: Spielplan Oper, Ballett, Operette, Musical, Schauspiel, Studio, Schauspiel; Stadttheater, Theater am Alten Markt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
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- Dokumentation und nichtschriftliche Überlieferung (Tektonik)
- Dokumentation und nichtschriftliche Überlieferung (Tektonik)
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