1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 57
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
[1844]
Enthält: - Brieftext (u.a. Beschreibung der Rückreise von Meersburg über Schramberg, Hornberg, Offenburg, Mannheim, Düsseldorf, Dorsten, Dülmen, Münster nach Haus Rüschhaus mit verschiedenen Verkehrsmitteln; wundersame Heilung der Johanna [von] Droste [zu Vischering] im Wallfahrtsort Trier; Gründungsphase des Waisenhauses St. Mauritz in Münster; Befinden der Familie auf Burg Hülshoff und der [ehemaligen] Amme in Haus Rüschhaus; Freiexemplare [der Gedichtausgabe von 1844]; Anfrage wegen einer Anstellung im Namen von Joseph von Laßberg an Max Kerckerinck[-Borg]) - Datierung fremder Hand "44 Sept[ember] 30"
2 Bl.
137 mm x 219 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift, Buntstift
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift, Buntstift
Lit.: HKA X/1 Nr. 341, S. 217-223; X/2 Nr. 341, S. 1008-1017.
Laßberg, Jenny von - Adressatin
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
[Kappelhoff], Settchen [Lisette], Dienstmädchen [bei Familie von Droste-Stapel]
Droste [zu Vischering], Johanna [von]
Droste zu Vischering, Clemens August von, Katholischer Theologe, Priester, Weihbischof, Erzbischof
Rensing, Drüdel
Baumann geborene Rensing, Louise ([17.06.1797-11.03.1890])
Wernekink, Frau
Wernekink, Franz, Arzt, Botaniker, Hochschullehrer
Spiessen, Levin von
Rump [zu Crange und Dellwig], [Maria Anna von]
[Kerckerinck-Borg], Aline [Maria Alexandrine von]
Elmendorf, [Ludwig von]
Brenken, Clothilde [von]
[Vittinghoff genannt] Schell [zu Schellenberg], [Friedrich Karl Max von]
Keverberg, Agnes [von]
Wesener, Rosa, Leiterin des Waisenhauses St. Mauritz in Münster
Haxthausen, Ludowine von
Wernekink, Julchen [Juliana], Angestellte
Mariechen, Bedienstete in Haus Rüschhaus
Herrmann, Bediensteter in Haus Rüschhaus
Libethchen, Dienstmädchen in Haus Rüschhaus
Schücking, Levin, Schriftsteller, Redakteur, Publizist
[Droste-Hülshoff], Linchen [Caroline von], Schwägerin
Schücking, Modesta Paulina, Hausfrau
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
[Droste-Hülshoff], Heinrich [von], Neffe
[Droste-Hülshoff], Max [Maximilian von]
Plettendorf, Maria Katharina Elisabeth, Amme - Mitbewohnerin in Haus Rüschhaus
Amalie, [Dienstmädchen bei Familie von Laßberg in Meersburg]
Mariechen, [Dienstmädchen bei Familie von Laßberg in Meersburg]
Auguste, [Dienstmädchen bei Familie von Laßberg in Meersburg]
Kerckerinck[-Borg], Maximilian [von]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
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