III. Abt., Rep. 129, Nr. 33
III. Abt., Rep. 129 Nachlass Matthias Winner
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1979, 1992-1995, 1997-1998, 2005
Enthält: Unione Internazionale degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell'Arte, Rom (Paolo Vian), 1993, 1997, 1998.- Universität Augsburg (Martin Merz), 1994.- Universität Bern (Oskar Bätschmann), 1995.- Universität Bonn (Andreas Beyer), 1994.- Universität zu Köln (Andreas Speer), 1993, 1994.- Universität Regensburg (Hans-Christoph Dittscheid, Jörg Traeger), 199[2], 1997, 2005.- Universität Wien (Gerhard Schmidt, Hermann Fillitz), 1993.- Universität Würzburg (Helmut Pfotenhauer), 1993.- The University of Saskatchewan, Saskatoon, Canada (Paul C. Hamilton), 1979.
Enthält auch: Von der Universität Regensburg, Institut für Kunstgeschichte ausgehende Bürgerinitiative um die Wiederherstellung des Mittelbaus von Schloss Wilhelmshöhe nebst Schreiben an den Hessischen Ministerpräsidenten für Wissenschaft und Kunst, Hans Eichel und Antwortschreiben.- Schreiben von Renato Cevese an das Hessische Ministerium, Christine Hohmann-Dennhardt, 1997.- Von der Universität Wien, Institut für Kunstgeschichte ausgehender Protest von weltweit über 130 Kunsthistorikern gegen den Umbau der Wiener Hofstallungen in ein Museumsquartier inklusive Unterschriftenliste.- Schreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, Wien, Vizekanzler Erhard Busek, 1993.
Enthält auch: Von der Universität Regensburg, Institut für Kunstgeschichte ausgehende Bürgerinitiative um die Wiederherstellung des Mittelbaus von Schloss Wilhelmshöhe nebst Schreiben an den Hessischen Ministerpräsidenten für Wissenschaft und Kunst, Hans Eichel und Antwortschreiben.- Schreiben von Renato Cevese an das Hessische Ministerium, Christine Hohmann-Dennhardt, 1997.- Von der Universität Wien, Institut für Kunstgeschichte ausgehender Protest von weltweit über 130 Kunsthistorikern gegen den Umbau der Wiener Hofstallungen in ein Museumsquartier inklusive Unterschriftenliste.- Schreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, Wien, Vizekanzler Erhard Busek, 1993.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
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