Ernst-Barlach-Nachlaß: Konzeptionen, Ausarbeitungen, Beiträge für die ""Mitteilungen"" 1976-1984
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AdK-O 5677
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.4. Archive, Nachlässe, Sammlungen
1976 - 1979, 1984
Enthält: u.a.: - Vera Böhm: Konzeption für "Güstrow und Barlach" [Drehbuch, 1977] - Elmar Jansen: Gutachten, Betr. Edition des literarischen Werkes von Ernst Barlach, [1977] - Elmar Jansen: Zur Situaton im Atelierhaus am Heidberg, 1977 - Horst Bastain: Schreiben an Elmar Jansen, betr. Überlegungen zur Ausgestaltung des Atelierhauses, April 1978 - Elmar Jansen / Theo Balden: Reden zur Eröffnung der Barlach-Ausstellung in Dresden, 11.10.1977 (in: Mitteilungen 3/78) - Theo Balden: Rede zur Eröffnung der Ernst-Barlach-Gedenkstätte der DDR in Güstrow, 23.6.1978 (in: Mitteilungen 6/1978) - Elmar Jansen: Konzeptionelle Gedanken zur weiteren Ausgestaltung der Ernst-Barlach-Gedenkstätte, o.J. [1978] - o.V.: Gestaltungskonzeption für die Ernst-Barlach-Gedenkstätte am Heidberg, o.J. [1978] - Elmar Jansen: Situation in Güstrow, Januar-Februar 1978 - Theo Balden: An die Freunde des Barlach-Werkes [Rede zur Jahreshauptversammlung des Barlach-Arbeitskreises in Güstrow, 1983] (in: Mitteilungen 2/1984)
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung u. Direktion - Nachlaß Barlach
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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