Briefe an Melanie von Hugo [= Enkelin der Melanie von Franken]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nr. 21
Konvolut 1 (16); Konvolut 5 (3)
Zugang 2021 Nr. 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828)
Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828) >> B. Korrespondenz >> Töchter und Enkelin
Enthält:
- Hildesheim, den 17.10.1857: Brief von ihrem Vater Carl Georg Theodor von Hugo, unter anderem zum Gesundheitszustand der Mutter, Suche nach Taufpaten für [Georg Emil von Hugo] und Ergebnisse des Schulbesuchs von Melanie.
- ohne Ort, ohne Datum: Notiz über Melanie von Hugo.
- Hildesheim, den 17.10.1857: Brief von ihrem Vater Carl Georg Theodor von Hugo, unter anderem zum Gesundheitszustand der Mutter, Suche nach Taufpaten für [Georg Emil von Hugo] und Ergebnisse des Schulbesuchs von Melanie.
- ohne Ort, ohne Datum: Notiz über Melanie von Hugo.
5 Seiten
Nachlässe
Deutsch
Baumbach, Caroline Pauline Louise von; Freifrau, verh. von Hugo, 1814-1895
Hugo, Carl Georg Theodor von; Erbherr auf Friedland, 1803-1872
Hugo, Georg Emil von; 1857-1914
Hugo, Melanie Constance Albertine von; verh. von der Decken, 1842-1919
Hildesheim HI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
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