Stockmayer, Hermann * 17.11.1824
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UAT 42/22,13
UAT 42/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen >> S
1842
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/30, 107'-13: imm. 2.11.1842=WS 1842/43.
UAT 5/30, 107'-13: imm. 2.11.1842=WS 1842/43.
Akte
Nachname: Stockmayer
Vorname: Hermann
Geburtsdatum: 17.11.1824
Geburtsort: Stuttgart
Todesdatum: 1892
Fach: Sem. (Angehöriger des Evangelischen Stifts)
Ort: aus Backnang
Studiendauer/Laufzeit: 1842-1848
Vater: Gustav Stockmayer, Oberamtmann in Backnang.
Mutter: [Charlotte Stockmayer geb. Landauer.] Siehe auch: NDB 6, 246 Vater des Neffen Georgii.
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Eugen Stockmayer (1828-?), des Adolf Stockmayer (1829-1897), des Otto Stockmayer (1838-1917) und des Ernst Stockmayer (1841-1921).; Schwager des Theodor Heinrich Immanuel Georgii (1826-1892).
Beruf/Stand: Zuletzt Professor am Gymnasium in Heilbronn; Vater des Heinrich Stockmayer (1860-1933), des Johannes Stockmayer (1858-1883) und Wilhelm Stockmayer (1863-1940); Onkel des Max Georgii (1855-1934) und des Rudolf Georgii (1861-1899).
Weitere Quellen/Literatur: Magisterbuch 1853/1899/1909, 1846: geb. Stuttgart.
Stockmayer, Hermann (1824-1892)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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