"Castellum GIBRALTAR in Andalusia situm cum celebri Freto inter Europam et Africam; annexis circumjacentibus Portubus et Castellis", mit Nebenkarte "Die Festung Gibraltar mit den neuen Werken ..." (Halbperspektivansicht); Ausschnitt Cadiz - Marbella - Ceuta - Tanger. Tobias Conrad Lotter (Verfasser). Stich, handkoloriert (Bistum Cadiz türkis, Granada violett, Afrika gelb, Städte und Gebäude rot, Perspektivansicht vielfarbig). 1 : 490.000 (Nebenkarte 1 : 55.000). Augsburg. Vertikal gefaltet, 58 x 48,5 cm (70,5 x 57,5 cm); thematische Karte mit Einzeichnungen der Hauptstraßen, der Festungen als Grundrisse, einer Saline bei Cadiz und der Seeschlacht bei Gibraltar (1704); Nebenkarte mit Einzeichnung der Truppenstellungen und wichtiger Gebäude (1-40), des spanischen Hauptquartiers, alter Verschanzungen (Araber, Karl V.) und eines optischen Signalmasts; Militärkarte. Bem.: Maßstab in deutschen, englischen, spanischen und französischen Meilen; Gradeinteilung mit Himmelsrichtungen am Rand (Pariser Meridian; Hauptkarte); Titel (rechte Ecke Hauptkarte) mit allegorischer Umrahmung (Muschelornament, Kanonen, Anker, Faß, Trommeln, Seemann, Vermessungsinstrumente, Szene: Kanonenboote Gibraltar beschießend); Erläuterungen zur Nebenkarte neben der Hauptkarte (1-40, a und b; links französisch, rechts deutsch); Nebenkarte geostet; Anmerkung "Gibraltar" auf der Rückseite (Bleistift).
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"Castellum GIBRALTAR in Andalusia situm cum celebri Freto inter Europam et Africam; annexis circumjacentibus Portubus et Castellis", mit Nebenkarte "Die Festung Gibraltar mit den neuen Werken ..." (Halbperspektivansicht); Ausschnitt Cadiz - Marbella - Ceuta - Tanger. Tobias Conrad Lotter (Verfasser). Stich, handkoloriert (Bistum Cadiz türkis, Granada violett, Afrika gelb, Städte und Gebäude rot, Perspektivansicht vielfarbig). 1 : 490.000 (Nebenkarte 1 : 55.000). Augsburg. Vertikal gefaltet, 58 x 48,5 cm (70,5 x 57,5 cm); thematische Karte mit Einzeichnungen der Hauptstraßen, der Festungen als Grundrisse, einer Saline bei Cadiz und der Seeschlacht bei Gibraltar (1704); Nebenkarte mit Einzeichnung der Truppenstellungen und wichtiger Gebäude (1-40), des spanischen Hauptquartiers, alter Verschanzungen (Araber, Karl V.) und eines optischen Signalmasts; Militärkarte. Bem.: Maßstab in deutschen, englischen, spanischen und französischen Meilen; Gradeinteilung mit Himmelsrichtungen am Rand (Pariser Meridian; Hauptkarte); Titel (rechte Ecke Hauptkarte) mit allegorischer Umrahmung (Muschelornament, Kanonen, Anker, Faß, Trommeln, Seemann, Vermessungsinstrumente, Szene: Kanonenboote Gibraltar beschießend); Erläuterungen zur Nebenkarte neben der Hauptkarte (1-40, a und b; links französisch, rechts deutsch); Nebenkarte geostet; Anmerkung "Gibraltar" auf der Rückseite (Bleistift).
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 196
Dd XI 638
K 144
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 4. Einzelne europäische Länder >> 4.5 Iberische Halbinsel
[um 1750]
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: Rand zerfleddert u. m. kleinen Einrissen
Araber
Karl V.
Lotter, Tobias Conrad
Afrika
Andalusien
Cadiz
Cadiz, Saline
Ceuta
Europa
Gibraltar, Festung
Gibraltar, Seeschlacht
Gibraltar, Straße von
Marbella
Tanga
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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