Balingen, Hechingen-Weiher und Hechingen-Lindich
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 284
HW - Flüchtlingsdienst Nr. 2001
1154
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.2 Vertriebenen- und Flüchtlingsarbeit >> C.2.4 Flüchtlingslager
1953-1963
Enthält v.a.:
- Kindergarten
- Personalangelegenheiten, u.a. Differenzen zwischen der Kindergärtnerin des Lagers Lindich und dem Balinger Bezirkshelfer
- Seelsorge und Fürsorge, u.a. Zuständigkeiten der Bezirksstellen Tübingen, Sigmaringen und Balingen
- Verbesserung der baulichen und hygienischen Verhältnisse im Lager Hechingen-Weiher
- Jugendbetreuung, v.a. im Lager Balingen
- Auflösung und Inventarübergabe
Darin:
Illustrierter Zeitungsausschnitt über einen Besuch im Lager Hechingen[-Weiher] aus dem Schwäbischen Tagblatt vom 16. Dezember 1960
- Kindergarten
- Personalangelegenheiten, u.a. Differenzen zwischen der Kindergärtnerin des Lagers Lindich und dem Balinger Bezirkshelfer
- Seelsorge und Fürsorge, u.a. Zuständigkeiten der Bezirksstellen Tübingen, Sigmaringen und Balingen
- Verbesserung der baulichen und hygienischen Verhältnisse im Lager Hechingen-Weiher
- Jugendbetreuung, v.a. im Lager Balingen
- Auflösung und Inventarübergabe
Darin:
Illustrierter Zeitungsausschnitt über einen Besuch im Lager Hechingen[-Weiher] aus dem Schwäbischen Tagblatt vom 16. Dezember 1960
Hilfswerk (Württemberg)
3 cm
Sachakte
Balingen, Diakonische Bezirksstelle
Hechingen-Lindich, Flüchtlingslager
Hechingen-Weiher, Flüchtlingslager
Sigmaringen, Diakonische Bezirksstelle
Tübingen, Diakonische Bezirksstelle
Bezirksstelle, Balingen
Bezirksstelle, Sigmaringen
Bezirksstelle, Tübingen
Flüchtlingslager, Balingen
Flüchtlingslager, Fürsorge
Flüchtlingslager, Hechingen-Lindich
Flüchtlingslager, Hechingen-Weiher
Flüchtlingslager, Jugendbetreuung
Flüchtlingslager, Kindergarten
Flüchtlingslager, Personal
Flüchtlingslager, Seelsorge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ