Ansässigmachungen und Verehelichungen von in Hof nicht heimatberechtigten Personen A - B
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20486 - 20511
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A
A >> F Landespolizei >> VII. Ansässigmachung, Übersiedlung, Bürger- und Heimatrecht, Staatsangehörigkeit >> 213 Ansässigmachungen und Verehelichungen
1823 - 1869 (1887, 1904, 1907)
enthaelt: Nr. 20486: Max von Ammon, 1855 - 1864
Nr. 20487: Johann Karl Albrecht, 1863 - 1864
Nr. 20488: Valentin Aumüller, 1869
Nr. 20489: Michael Angermeier, 1844 - 1845
Nr. 20490: Carl Friedrich Baldauf, 1823 - 1824
Nr. 20491: Carl Friedrich Gottfried Börner, 1833
Nr. 20492: Johann Wolfgang Beier, 1840 - 1843 (1851)
Nr. 20493: Heinrich Busch, 1845 - 1854 (1904)
Nr. 20494: Nikolaus Börner, 1850
Nr. 20495: Johann Bär, 1852
Nr. 20496: Friedrich Christian Bär, 1852 - 1853
Nr. 20497: Gustav Adolph Bissinger, 1854
Nr. 20498: Jacob Berwinkel, 1860 - 1861
Nr. 20499: Johann Nikolaus Bechert, 1860 - 1862
Nr. 20500: Eugenius Georg Baumann, 1861
Nr. 20501: Johann Georg Thomas Brecheis, 1861
Nr. 20502: Franz Eduard Moriz Blay, 1861 - 1862
Nr. 20503: Karl Bechert, 1861 - 1863
Nr. 20504: Johann Michael Bauer, 1862
Nr. 20505: Christian Karl Brecheis, 1862
Nr. 20506: Heinrich Friedrich Jacob Johann Bärmel, 1862 - 1867
Nr. 20507: Friedrich Christian Baer, 1864
Nr. 20508: Nikolaus Barth, 1865
Nr. 20509: Joseph Bonn, 1866 - 1867 (1887)
Nr. 20510: Adolph Benz, 1866 - 1867 (1907)
Nr. 20511: Johann Gottlieb Bechert, 1849
Nr. 20487: Johann Karl Albrecht, 1863 - 1864
Nr. 20488: Valentin Aumüller, 1869
Nr. 20489: Michael Angermeier, 1844 - 1845
Nr. 20490: Carl Friedrich Baldauf, 1823 - 1824
Nr. 20491: Carl Friedrich Gottfried Börner, 1833
Nr. 20492: Johann Wolfgang Beier, 1840 - 1843 (1851)
Nr. 20493: Heinrich Busch, 1845 - 1854 (1904)
Nr. 20494: Nikolaus Börner, 1850
Nr. 20495: Johann Bär, 1852
Nr. 20496: Friedrich Christian Bär, 1852 - 1853
Nr. 20497: Gustav Adolph Bissinger, 1854
Nr. 20498: Jacob Berwinkel, 1860 - 1861
Nr. 20499: Johann Nikolaus Bechert, 1860 - 1862
Nr. 20500: Eugenius Georg Baumann, 1861
Nr. 20501: Johann Georg Thomas Brecheis, 1861
Nr. 20502: Franz Eduard Moriz Blay, 1861 - 1862
Nr. 20503: Karl Bechert, 1861 - 1863
Nr. 20504: Johann Michael Bauer, 1862
Nr. 20505: Christian Karl Brecheis, 1862
Nr. 20506: Heinrich Friedrich Jacob Johann Bärmel, 1862 - 1867
Nr. 20507: Friedrich Christian Baer, 1864
Nr. 20508: Nikolaus Barth, 1865
Nr. 20509: Joseph Bonn, 1866 - 1867 (1887)
Nr. 20510: Adolph Benz, 1866 - 1867 (1907)
Nr. 20511: Johann Gottlieb Bechert, 1849
Sachakte
Ammon, Max von
Albrecht, Johann Karl
Aumüller, Valentin
Angermeier, Michael
Baldauf, Carl Friedrich
Börner, Carl Friedrich Gottfried
Beier, Johann Wolfgang
Busch, Heinrich
Börner, Nikolaus
Bär, Johann
Bär, Friedrich Christian
Bissinger, Gustav Adolph
Berwinkel, Jacob
Bechert, Johann Nikolaus
Baumann, Eugenius Georg
Brecheis, Johann Georg Thomas
Blay, Franz Eduard Moriz
Bechert, Karl
Bauer, Johann Michael
Brecheis, Christian Karl
Bärmel, Heinrich Friedrich Jacob Johann
Baer, Friedrich Christian
Barth, Nikolaus
Bonn, Joseph
Benz, Adolph
Bechert, Johann Gottlieb
Ansässigmachungen
Verehelichungen
Max von Ammon,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Hof (Archivtektonik)
- Akten der Stadt Hof (Tektonik)
- Akten der Stadt Hof vor Einführung des Einheitsaktenplans der KGST (Bestand)
- F Landespolizei (Gliederung)
- VII. Ansässigmachung, Übersiedlung, Bürger- und Heimatrecht, Staatsangehörigkeit (Gliederung)
- 213 Ansässigmachungen und Verehelichungen (Gliederung)