Korrespondenz, L - R
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L 1, Nr. 44
HW / IM Hauptgeschäftsführer (OKR Keller) Nr. 2255
1063
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> B. Handakten des Leiters der Arbeitsgemeinschaft der Diakonischen Werke Herbert Keller (ca. 1945-1970) >> B.9 Korrespondenz und Materialsammlungen
1948-1952
Enthält u.a.:
- Privatkontakte, u.a. mit der schwedischen Schwester Vide Ohmann vom Jugendlager auf der Insel Mainau und mit dem aus Schlesien stammenden Pfarrer Udo von Ramin
- Verwendungen und Hilfestellungen für Einzelpersonen und Familien, u.a. für die Teilnahme von Pfarrer Werner Müller aus Klingenberg (Sachsen / DDR) am Jugendlager auf der Insel Mainau
Darin:
Zwei Faltblätter zum Programm des Lorcher Heimattages 1952
- Privatkontakte, u.a. mit der schwedischen Schwester Vide Ohmann vom Jugendlager auf der Insel Mainau und mit dem aus Schlesien stammenden Pfarrer Udo von Ramin
- Verwendungen und Hilfestellungen für Einzelpersonen und Familien, u.a. für die Teilnahme von Pfarrer Werner Müller aus Klingenberg (Sachsen / DDR) am Jugendlager auf der Insel Mainau
Darin:
Zwei Faltblätter zum Programm des Lorcher Heimattages 1952
Handakten Oberkirchenrat Herbert Keller
3 cm
Sachakte
Müller, Werner
Ohmann, Vide
Ramin, Udo von
DDR
Klingenberg (Sachsen)
Lorch, Heimattag
Mainau, Jugendlager
Heimattag, Lorch
Jugendlager, Insel Mainau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ