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Vermerke und Dokumente zur Kirchen-, Universitäts-, Militär-, Landes- und Stadtgeschichte, begonnen von Inspektor Martin Heinsius
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Heinsius I
Registratursignatur: Abt. 20 Nr. 7a Annales oder Jahrbücher von Martin Heinsius
StAFF 1-102 Urkunden und Dokumente der Stadt Frankfurt (Oder)
StAFF 1-102 Urkunden und Dokumente der Stadt Frankfurt (Oder) >> 12. Verzeichnisse und Abschriften
(1549) 1667 (1934)
Enthält u.a.:
- Errichtung der Vorstadtkirche St. Gertraud, des Heilig-Geist-Hospitals und des Kartäuserklosters, S. 1-6
- Einführung und Entwicklung der Reformation in den Pfarreien mit Aktenstücken aus der rathäuslichen Registratur, S. 7-17
- Einführung und Entwicklung der Reformation in Brandenburg und in der Stadt Frankfurt, S. 57-60
- Biographische Angaben über den Pfarrer Johann Christian Lüdecke mit einem Schreiben des Kanzlers Johann Weinlöb, S. 63-69
- "Eberti Methode die Predigt zu disponieren", S. 70-72
- Verschreibung des Grauen Klosters zum Hospital, S. 72, 79, 141
- "Von den Wehrwölfen", S. 83
- Biographischer Eintrag zu Jakob Ebert, S. 85
- Umwidmung der Unterkirche St. Nikolai zum Getreidespeicher, S. 87
- Predigt gegen die Pluderhosen, S. 90
- Von den Unwettern, S. 91, 343, 481, 707, 747, 815, 840
- Theologische Streitgespräche "Disputatio de propositionibus", S. 93, 96, 107-120, 121-129
- Von der "Wasserfahrt aus der Spree in die Oder" der kaiserlichen und kurfürstlichen Kommissare, S. 95, 143
- Sterbefälle von Fürsten und anderen bedeutenden Personen, S. 97, 165, 379, 420, 423, 481, 497, 515, 534, 536, 586, 587, 592, 594, 597, 598, 636, 644, 651, 692,726, 734, 740, 743, 749, 816, 817
- "Schimpflicher Dialogus zwischen dem Esel und der Fledermaus, meistentheils auf Dr. Musculum geteilt", S. 98-105
- "Woiwode sucht Konsens in der Lehre", S. 132
- "Von Sonnenfinsternissen", S. 135-136
- "Von großen Sturmwinden", S. 139, 404, 694, 734, 748, 834, 858
- "Von Wasserfluten und diesfalls angestellten Dankfest", S. 141, 268, 313, 487, 815, 841
- Bericht über die "Pest", S. 141, 440, 481, 517, 820
- Liederprogramme verschiedener Themen, S. 147, 168, 198, 200, 202, 208, 210, 236, 333, 335, 377, 387, 393, 425, 434
- Verhandlungen der Berliner Synode um den verschütteten Abendmahlwein des Pfarrers Johannes Musculus mit Urteil, S. 149-163
- Nachfolge für den Greifswalder Schulrektor Magister Philipp Wegener, S. 164-165
- Bestellung des Gottesdienstes durch Pfarrer und Diakone, S. 165
- Von Wundern und Monstern, S. 166, 424, 594, 595, 610, 692, 695, 698, 802, 826, 827, 834
- Vom Kaufmann und seinem Schuldenstand, S. 167
- Katalog der Professoren und Vorlesungen aus dem Jahr 1581, S. 172
- Von den Unglücksfällen, S. 166, 186, 196, 252, 254, 375, 379, 411, 423, 481, 537, 539, 581, 588, 590, 591, 593, 595, 597, 598, 641, 644, 652, 664ff., 676, 698, 708, 714, 723, 733, 735, 739, 745, 747, 777, 802, 812, 816, 817, 818, 819, 822, 824, 826, 828, 829, 832, 835, 841, 843, 845, 849, 854, 856, 857
- Brief von Jacob Junge an Professor Andreas Wenzel über theologische Themen, S. 176
- Brief von Christoph Pelargus an Professor Andreas Wenzel, betreffend seine Beförderung, S. 188
- Von den Feuersbrünsten S. 190, 196, 272, 427, 497, 588, 598, 719ff., 723
- Brief von Pancraz Krüger an Professor Andreas Wenzel, S. 204
- Leichenpredigt für Joducs Willich von Andreas Wenzel, S. 212
- Brief des Landvogts und Komptors Georg von Winterfeld an Andreas Wenzel, S. 240
- Brief von Treuberg an Andreas Wenzel über Kirchenfragen, S. 244
- Von den Bekenntnissen (confessio) der Professoren in Frankfurt, S. 258
- Von den Einfällen der Türken in Ungarn und deswegen in der Mark gehaltenen Gebete, S. 266
- Von Vergewaltigungen und Ermordungen, S. 272, 588, 737, 738, 828
- Von den Besessenen und "Englischen Erscheinungen" in der Stadt Spandau, S. 276-314
- Unterstützung des Studenten Georg Petzer aus Templin, S. 316
- Brief des Georg von Winterfeld zwecks Empfehlung eines Präzeptors, S. 320
- Empfehlung des Stephani an Professor Andreas Wenzel betreffend seinen Bruder, S. 322
- Theologische Thesen, S. 337
- Haltung von Trauerpredigten anlässlich der Bestattung des Kurfürsten Johann Georg, S. 341
- Einladung des Professors Andreas Wenzel zur Hochzeit des Grafen Lynar, S. 349
- Klage des Dr. Andreas Sartorius gegen Gregor Greis wegen des Überfalls auf eine Goldschmiedfamilie, S. 351
- Bitte zur Annahme des Sohnes der Familie Stedanus aus Rostock als Studenten, S. 363-371
- Stiftung der Kirche St. Georg in der Lebuser Vorstadt durch die Familie Wins, S. 375
- Zeitungen aus Krakau über die Hochzeit des Zaren mit Marina Mniszech, S. 397
- Zeitungen vom Türkenkrieg, S. 403
- Nachricht über den Einzug des Erzherzogs Matthias in Wien, S. 407
- Druck: "Von den Anfängen der Frankfurter Akademie und des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens", S. 415
- Zitation der Universität im Fall des entwichenen Sohnes von Christoph von Ramin, S. 417
- Abdankung der Stiftspersonen am Dom in Cölln, S. 422
- Geburten bei fürstlichen Familien, S. 423, 814, 845
- Vermählung bei fürstlichen und anderen bedeutenden Familien, S. 427, 463, 489
- Von den Musterungen, S. 427, 489
- Verhandlungen zwischen dem römisch-deutschen Kaiser Rudolf II. und dem persischen König betreffend die Türkenkriege, S. 429
- Druck: Über die Münzverschlechterung, S. 469
- Erbauung der Kanzeln in den Kirchen, S. 473, 839
- Von den Durchmärschen und Einquartierungen, S. 489, 515, 574, 641, 667, 740, 815, 829, 824, 828, 829, 843
- Friedensverhandlungen zwischen dem römisch-deutschen Kaiser Ferdinand II. und dem dänischen König Christian IV.
- Von den Plünderungen S. 515, 532, 558, 575ff.
- Bitte des Spandauers Ratsherren Dr. Martin Heinsius d. Ä., von den Kriegsereignissen zu berichten, S. 522
- Druck: Patent des Kurfürsten Georg Wilhelm zur Verteidigung des Landes
- Prophezeiung des Johannes Werner über den Ausbruch des Türkenkrieges
- Brief von Georg Schlief über die Calvinisten, S. 656
- Brief von Henning Borck über die Arianer, S. 678
- Kondolenzschreiben von Bertha von der Schulenburg, S. 680
- Schreiben des Komptors zu Lietzen Maximilian von Schlieben über die Pfarreien, S. 682
- Kondolenzschreiben des Magisters Johannes Meisner an Martin Heinsius, S. 702
- Druck: Patent zum Dank der Geburt des Prinzen Wilhelm Heinrich, S. 706
- Von der Rechtsschreiberei der Pfarreien und deren Übertragung an die Amtsschreiber, S. 710
- Von der Prüfung des Katechismus, S. 712
- Von den Beichtstühlen, S. 725
- Zeitung über die nächtlichen Gesänge in der Kirche, S. 728
- Von den Märkten und dem Fleischverkauf am Sonnabend, S. 741
- Vom Tod des Badermeisters Michael, S. 748
- "Ein Licht, so von sich selbst in der Kurfürstlichen Kammer zerbrochen" mit Zeichnung, S. 754
- Manifest des Kurfürsten Friedrich Wilhelm über den Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm zu Neuburg, S. 755
- Streit um die Schulden zwischen Rat und Bürgerschaft, S. 767, 803, 806
- Von den Visionen der Dorothea Zöller, S. 785-789
- Erhebung von Kontribution zum Bau der Kirche in Groß-Glogau, S. 801
- Religionsausübung in der Unterkirche St. Nikolai, S. 806, 812
- Ableben eines Sohnes von Hugo Grotius, S. 818
- Überlassung der Unterkirche St. Nikolai an die reformierte Gemeinde, S. 819
- Erhebung der Kontribution, S. 830, 832
- Erdbeeren im Oktober, S. 830
- Beerdigung des Professors Friedrich Beckmann, S. 854
- "Von dem üblen Umgang der Gerichte mit den Huren", S. 856.
430 Bl.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.