Grävenitzsche Gärten in Ludwigsburg und unter der Maille in Stuttgart und Geldforderungen der Familie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {A 48/05 Bü 41}
A 48 D Bü 041
A 51,I Bü 041
R 105 F 3 B 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/05 Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben
Kriminalprozesse gegen die Familie Grävenitz und Würben >> 7. Allgemeine Beweisakten >> 7.1 Allgemeine Beweisakten
1739-1740
Enthält:
1.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Ansprüche der Ehefrau des Generals Karl August Friedrich von Phull auf den Grävenitzschen Garten in Stuttgart unter der Maille, 16. November 1739.
2.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die Ehefrau des Generals Karl August Friedrich von Phull wegen dieses Gartens, 20. November 1739.
3.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 21. November 1739.
4.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz nach Ausbezahlung wegen der Ludwigsburger Gärten, 20. November 1739.
5.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen ausstehender Besoldungszahlungen, 9. Januar 1740.
6.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen verschiedener Anliegen, 9. Januar 1740.
7.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz nach Ausbezahlung wegen der Ludwigsburger Gärten, 22. Januar 1740.
8.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz wegen ihrer Geldforderungen, 27. Januar 1740.
9.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Geldforderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 2. März 1740.
10.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Grävenitzschen Sekretär Friedrich Christoph Hermann, 5. März 1740.
11.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Grävenitzschen Sekretär Friedrich Christoph Hermann, 22. März 1740.
12.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Geldforderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 21. März 1740.
13.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderungen Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Besoldungszahlungen, 16. November 1739.
1.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Ansprüche der Ehefrau des Generals Karl August Friedrich von Phull auf den Grävenitzschen Garten in Stuttgart unter der Maille, 16. November 1739.
2.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die Ehefrau des Generals Karl August Friedrich von Phull wegen dieses Gartens, 20. November 1739.
3.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 21. November 1739.
4.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz nach Ausbezahlung wegen der Ludwigsburger Gärten, 20. November 1739.
5.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen ausstehender Besoldungszahlungen, 9. Januar 1740.
6.) Schreiben des Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz an den Herzog wegen verschiedener Anliegen, 9. Januar 1740.
7.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz nach Ausbezahlung wegen der Ludwigsburger Gärten, 22. Januar 1740.
8.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz wegen ihrer Geldforderungen, 27. Januar 1740.
9.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Geldforderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 2. März 1740.
10.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Grävenitzschen Sekretär Friedrich Christoph Hermann, 5. März 1740.
11.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an den Grävenitzschen Sekretär Friedrich Christoph Hermann, 22. März 1740.
12.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Geldforderung der beiden Grafen Friedrich und Viktor Sigmund von Grävenitz, 21. März 1740.
13.) Schreiben der Kommission an den Herzog wegen der Forderungen Grafen Friedrich Wilhelm von Grävenitz nach Besoldungszahlungen, 16. November 1739.
1 cm
Archivale
In Akte "Untersuchung gegen den Grafen Viktor Sigmund von Grävenitz" (A 48/05 Bü 41)
Hermann, Friedrich Christoph
Phull, Karl August Friedrich von; Generalmajor
Ludwigsburg LB
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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